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Fokus Winter 2013Focus Winter 2013
20.9.2020 : 12:39 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

Fokus Winter 2013

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

Ist die Euro-Krise vorüber?

Die Troika kehrt in dieser Woche nach Griechenland zurück, weitere Hilfsmilliarden könnten folgen. Bleibt das Land langfristig am Tropf der anderen Euro-Staaten?

undefinedDieZeit

Trotz aller Bemühungen steigen die Schulden in Südeuropa weiter. Doch Investoren ignorieren die Risiken. Die Frage ist: Wie lange noch?

undefinedWelt

Die Europäische Zentralbank sollte keine Staatsanleihen kaufen, weil ihre Unabhängigkeit sonst verloren zu gehen droht.

undefinedFAZ

Zurückzuführen sei das auf einen konsequentes Sparkurs, verbunden mit einer weniger tiefen Rezession als ursprünglich befürchtet, bescheinigt die Troika.

undefinedDiePresse

Griechenlands Ministerpräsident Samaras ist überzeugt, dass sein Land die Schuldenkrise überwunden hat. „Wir übertreffen mit unseren Fortschritten schon jetzt alle Erwartungen“, sagte Samaras.

undefinedFAZ

Das Wachstum in der Eurozone ist so stark wie seit Mai 2011 nicht mehr, selbst Griechenland ist wieder in der Wachstumszone

undefinedDerStandard

Die Euro-Finanzminister zögern damit, die nächste Kredittranche für Griechenland freigeben. Die Troika ist unzufrieden, weil viele angekündigte Reformen nicht in Fahrt kommen.

undefinedFAZ

Griechenland steckt weiter in einer schweren Wirtschaftskrise. Das zeigt sich nun auch ganz deutlich an den Preisen: Sie fallen so schnell wie seit 1960 nicht.

undefinedFAZ

Lange galten die Niederlande als Hort der Stabilität. Nun sinkt ihre Bonität. Das Land kämpft mit einer eigenen Immobilienblase. Und es gibt weitere Probleme.

undefinedFAZ

Die WTO nach dem Bali-Abkommen

WTO-Generaldirektor Roberto Azevedo erhofft sich von den Freihandelsverhandlungen zwischen den USA und der EU auch Impulse für den weltweiten Abbau von Handelsschranken.

undefinedReuters

Nach dem Erfolg an der neunten Ministerkonferenz 2013 auf Bali will WTO-Chef Azevêdo den Schwung nutzen, um die Dauha-Runde voranzubringen.

undefinedNZZ

Nachdem Kuba seinen Widerstand aufgegeben hat, beschloss die Welthandelsorganisation mit einem Tag Verspätung Erleichterungen im globalen Handel. Ein Erfolg war lange fraglich.

undefinedFAZ

Der WTO droht ein neuer großer Misserfolg: Nach der Doha-Runde scheint nun das Bali-Paket zu scheitern. Beide sollten für Wachstum und weniger Armut sorgen.

undefinedTAZ

Weltweiten Handel stärken, Armut bekämpfen: Diese Ziele will die Welthandelsorganisation mit einem neuen Vertrag umsetzen. Doch Indien stellt sich quer, weil es sich die Laufzeit seiner Agrarsubventionen nicht diktieren lassen will. Jetzt stehen das Projekt und die WTO vor dem Scheitern.

undefinedSpiegel