Ziele

Der „Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft“ (FIW) wurde 2006 vom damaligen Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit ins Leben gerufen. Ziel war die Schaffung einer Forschungsplattform zu außenwirtschaftsrelevanten Themenbereichen.

FIW soll die Rahmenbedingungen zur theoretischen und empirischen wirtschaftswissenschaftlichen Forschung sowie der wirtschaftspolitischen Beratung im Bereich internationale Wirtschaft („International Economics„) verbessern und die Sichtbarkeit aller an dem Kooperationsprojekt beteiligten Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in der internationalen Forschungscommunity erhöhen.

Weitere Ziele sind die Bündelung von institutionsübergreifenden Forschungsstärken und die internationale Positionierung des FIW als Vernetzungsplatzform zu den gesellschaftlichen und ökonomischen Herausforderungen im Bereich Globalisierung und Welthandel.

Der „Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft“ (FIW) ist heute ein Vorzeigeprojekt für eine Vernetzung und Kooperation zwischen Universitäten, angewandten Forschungsinstituten, Sozialpartnern, Wirtschaftspolitik und interessierter Öffentlichkeit. Es handelt sich um eine Kooperation des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), des Wiener Instituts für internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) auf der einen Seite sowie der Wirtschaftsuniversität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz, der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck und der Universität Wien auf der anderen Seite.
FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMAW unterstützt.

Zu den Aktivitäten des FIW zählen die Förderung von jungen Forschern und Forscherinnen durch die Finanzierung von Prae-Doc-Stellen und Awards für Jungforscher und Jungforscherinnen, die Organisation einer jährlichen zweitägigen Forschungskonferenz sowie von eintägigen Workshops zu außenwirtschaftlichen Forschungsthemen. Darüber hinaus werden Policy Briefs und Studien publiziert sowie Statistiken und Daten im Bereich International Economics bereitgestellt.