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Herbst/Winter 2009fall/winter 2009
26.11.2020 : 5:06 : +0100
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

Fokus Herbst/Winter 2009

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

  • <link 483#c8501>Wohin steuert der Dollar</link>
  • <link 483#c8502>Welthandel nach der Krise</link>

Emerging markets have undergone structural changes that reduced their exposure to a global tightening, but they are still affected by US rates. This column suggests that positive US economic surprises that bring forward the undoing of quantitative easing and steepen the US Treasury yield curve may translate into wider emerging markets spreads. US economic strength may play a welcome sobering role in the surge of emerging market assets.

undefinedvox

Im November gingen in den USA weniger Jobs verloren als erwartet, was Investoren in regelrechte Euphorie versetzte. Fed-Chef Bernanke tritt dem entgegen und warnt vor "Gegenwinden". Die Rally des Dollars ist erst einmal gestoppt.

FTD

2009 war das Jahr der Dollar-Schwäche. Doch trotz einer Nullzinspolitik der US-Notenbank dürfte der Greenback im kommenden Jahr zulegen. Der Euro dagegen leidet unter den Schuldenängsten um Griechenland.

FTD

Die aktuelle US-amerikanische Wirtschaftspolitik wird voraussichtlich das Budgetdefizit 2015 auf 1 Billion US$, 2025 auf etwa 3 Billionen US$ erhöhen.

Die Netto-Auslandsverschuldung würde 2020 auf ca. 15 Billionen US$ steigen, wodurch das Verhältnis Auslandsverschuldung-BIP weit über den kritischen Wert hinausgeht, der normalerweise eine Währungskrise verursacht. Um die Bedrohung abzuwenden, wird die USA einen Plan zur langfristigen Stabilisierung der Fiskalpolitik benötigen.

Vox EU

Die lockere Geldpolitik hat eine gefährliche Dynamik losgetreten: Anleger können mit dem Dollar zum Minuszins in Risikoanlagen investieren - bis diese Carry-Trades zusammenbrechen.

FTD

Der Greenback steht auf der Verkaufsliste der Händler ganz weit oben. Der Euro klettert auf über 1,50 $, der Dollar-Index fällt auf den tiefsten Stand seit August 2008. Der Internationale Währungsfonds macht dafür grenzüberschreitende Zinswetten mitverantwortlich.

FTD

Die Fed und die Bank of England fahren mit ihrer Niedrigzinspolitik fort. Das gilt auch für die Europäische Zentralbank. Sie hält den Leitzins bei 1,0 Prozent. EZB-Präsident Trichet deutete das Ende der Sonderliquiditätsprogramme an.

FTD

Heute (30. Oktober 2007) haben Spekulationen darüber, dass die US-Notenbank Federal Reserve die Zinssätze senken werde, die Ölpreise auf nahezu 95 US-Dollar und die Goldpreise auf einen seit 1980 nicht mehr da gewesenen Höchststand getrieben. Der Euro erreicht ein neues Rekordhoch von 1,44 US-Dollar.

Euractiv

Nach dem stärksten Rückgang der Konjunktur seit dem Zweiten Weltkrieg erholt sich das Geschäftsklima inzwischen wieder, sodass mehr Unternehmen neue Arbeitskräfte einstellen. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die heute (27. Januar) anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgestellt wird.

undefinedEurActiv.com

Davos. In Davos beginnt heute das 40. Weltwirtschaftsforum. Rund 2.500 Personen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft aus mehr als 90 Ländern kommen in dem Schweizer Kurort zusammen. Zentrale Themen dürften die Erdbebenkatastrophe in Haiti und die Folgen der Finanzmarktkrise sein.

undefinedWienerZeitung

 

Japanese exports were hit particularly hard by the crisis. This chapter shows how tumbling US import demand hurt Japanese exports both directly and via indirect exports of goods assembled in China for the US market (the so-called “trade triad”). An investigation into the extensive and intensive margins during Japan’s recent trade collapse shows that most adjustment occurred in existing trade relationships; there is very little evidence of deeper harm to Japan’s export capability via damage to its international supply chain. That means the ongoing recovery of the US economy should produce an especially speedy revival of Japanese exports.

undefinedVox

 

Fears that tighter controls on CO2 emissions in Europe will drive factories to relocate abroad has led the EU to grant sweeping exemptions for industries deemed to be at risk. Aluminium, steel, iron and cement producers are likely to benefit from the preferential regime.

undefinedEurActiv.com

Der US-Leitzins ist bei null, die Banken verdienen prächtig. Doch was passiert mit den Banken, wenn die Zinsen steigen? Denn in der Fed mehren sich die Stimmen, dass eine Zinserhöhung bald kommen müsse.

FTD

Mit dem Jahreswechsel ist die größte Freihandelszone der Welt geschaffen worden – zumindest gemessen an ihrer Bevölkerung von fast 1,8 Milliarden Menschen.

FAZ

Die Rezession war weniger verhängnisvoll als befürchtet. Die Nachwirkungen werden aber gefährlicher sein, als es viele erwarten.

The economist (in English)

"The great trade collapse: Causes, Consequences and Prosopect"

Ein neues VoxEU E-Book will zuständige Minister darüber informieren, was Ökonomen über den Einbruch des welteiten Handels wissen.

VoxEU

Internationaler Handel schrumpfte schnell und stark während der Krise. Dieser Artikel zeigt mit Daten von französischen Firmen, dass sowohl große als auch kleine Exporteure ähnlich stark getroffen wurden, aber dass die Belastung durch die Krise nach Industrien variiert. Zwischengüter, Maschinenbau und Automobilindustrie waren am stärksten betroffen. Sektoren, die mehr auf eine externe Finanzierung angewiesen sind, waren einen stärkeren Exportrückgang ausgesetzt.

voxeu (Englisch)

Die europäische Wirtschaft wird sich im nächsten Jahr von der Konjunkturkrise erholen und 2011 wieder anziehen, sagte die Europäische Kommission am Dienstag (3. November) und machte damit den Weg frei für deutliche Einschnitte in den Haushaltdefiziten der 27 EU-Länder spätestens von 2011 an.

EurActiv (Englisch)

Sind die gegenwärtigen Turbulenzen einzigartig? Dieser Beitrag untersucht Finanzkrisen aus drei Jahrzehnten und besagt, dass die gegenwärtige Krise heraussticht. Aber die Erfahrung aus der Vergangenheit zeigt, dass die großen Ökonomien die Stärke, die sie vor der Krise hatten, in der zweiten Hälfte 2010 wieder erreichen können.

voxeu.org (Englisch)