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19.9.2018 : 3:47 : +0200

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Handelskrieg und seine Folgen für die globale Wirtschaft

Die EU-Kommission möchte den USA ermöglichen, mehr Rindfleisch nach Europa zu exportieren. Trump droht andernfalls mit Strafzöllen.

undefinedSueddeutsche

Eurozone: droht eine neue Krise oder kommt es zur großen Reform?

Die deutsch-französischen Pläne für eine Reform der Eurozone stoßen bei einer Reihe von EU-Partnern auf Vorbehalte. Beim Treffen der europäischen Finanzminister in Luxemburg meldeten Diplomaten zufolge ein Dutzend Länder Bedenken an.

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Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

 

FIW ist ein Projekt des WIFO, wiiw und WSR im Auftrag des  Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Die FIW-Kooperationen mit der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Wien,  der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert.

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News

05.09.2018
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Neuer FIW Policy Nr. 41 zum Thema "Schlüsseltechnologien der Digitalisierung und ihre Effekte auf die Außenwirtschaft" veröffentlicht

Der FIW-Policy Brief Nr. 41 von Bernhard Dachs zum Thema "Schlüsseltechnologien der Digitalisierung und ihre Effekte auf die Außenwirtschaft" wurde soeben veröffentlicht und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.

16.07.2018
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Statistik Austria: Exportzuwächse für alle Bundesländer im regionalen Außenhandel 2017 (vorläufige Ergebnisse)

Analog zum gesamtösterreichischen Außenhandel entwickelte sich auch der regionale Außenhandel in den einzelnen Bundesländern 2017 dynamisch: Laut vorläufigen Ergebnissen von Statistik Austria erzielten alle neun Bundesländer sowohl in der Einfuhr als auch in der Ausfuhr höhere Ergebnisse als im Vorjahreszeitraum. Die stärksten absoluten Zuwächse in der Ausfuhr gab es in Oberösterreich (+2,73 Mrd. Euro) und der Steiermark (+2,25 Mrd. Euro), die größten relativen Zuwachsraten in dieser Verkehrsrichtung erzielten die Steiermark (+11,6%), Wien (+10,1%) und das Burgenland (+9,5%). Bei den Einfuhrwerten wiesen die Steiermark (+17,3%), Niederösterreich (+11,2%) und Oberösterreich (+9,3%) die dynamischsten Wachstumsraten gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf.

09.07.2018

Statistik Austria: Außenhandel Jänner bis April 2018: Zuwächse bei Importen (+4,2%) und Exporten (+5,9%)

Der Gesamtwert der Einfuhren von Waren lag im Zeitraum Jänner bis April 2018 laut vorläufiger Ergebnisse von Statistik Austria nominell mit 50,74 Mrd. Euro um 4,2% über dem Vorjahreswert, die Ausfuhren von Waren stiegen um 5,9% auf 49,39 Mrd. Euro. Das Defizit der Handelsbilanz belief sich auf 1,35 Mrd. Euro nach 2,09 Mrd. Euro in der Vorjahresperiode. Arbeitstägig bereinigt erhöhten sich die Einfuhren um 3,7% und die Ausfuhren um 5,3%.

27.06.2018
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Reminder: 24. FIW Workshop on International Economic Networks (W.I.E.N.) am 6. und 7. Juli 2018

W.I.E.N. wird eine beträchtliche Anzahl führender Forscher in International Economics von beiden Seiten des Atlantiks zusammenbringen. Sie werden aktuelle Forschung auf den Gebieten der Stadt- und Raumökonomie, der Wirtschaftsgeographie, der Migration, des Handelsverhaltens auf Unternehmensebene usw. präsentieren. Das Format des Workshops ermöglicht detaillierte Präsentationen und Diskussionen über die den vorgestellten Forschungsansätzen zugrundeliegenden Working Papers. Datum: 6. und 7. Juli 2018 Ort: Universität Wien, iin der Sky lounge (Faculty of Business, Economics and Statistics, University of Vienna, Oskar Morgenstern Platz 1, 1090 Vienna) stattfinden wird. Um Anmeldung wird gebeten.

09.06.2018

Statistik Austria: Außenhandel im 1. Quartal 2018: Zuwächse bei Importen (+1,9%) und Exporten (+4,8%)

Der Gesamtwert der Einfuhren von Waren lag im Zeitraum Jänner bis März 2018 laut vorläufiger Ergebnisse von Statistik Austria nominell mit 38,10 Mrd. Euro um 1,9% über dem Vorjahreswert, die Ausfuhren von Waren stiegen um 4,8% auf 37,24 Mrd. Euro. Das Defizit der Handelsbilanz belief sich auf 0,87 Mrd. Euro nach 1,87 Mrd. Euro in der Vorjahresperiode. Arbeitstägig bereinigt erhöhten sich die Einfuhren um 2,1% und die Ausfuhren um 5,0%.

08.06.2018
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Neuer FIW Policy Nr. 40 zum Thema "Input-Output-Verflechtungen der Sachgüternachfrage und von Ausgaben für F&E" veröffentlicht

Der FIW-Policy Brief Nr. 40 von Oliver Fritz, Gerhard Streicher und Fabian Unterlass zum Thema "Input-Output-Verflechtungen der Sachgüternachfrage und von Ausgaben für Forschung und Entwicklung" wurde soeben veröffentlicht und steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.

01.06.2018
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Einladung zum 24. FIW Workshop on International Economic Networks

Das FIW in Zusammenarbeit mit dem Wiener Institut für Interantionale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) und der Universität Wien laden Sie herzlich zum 24 FIW Workshopo on International Economic Networks ein, der am 6. und 7. Juli, an der Universität Wien, iin der Sky lounge (Faculty of Business, Economics and Statistics, University of Vienna, Oskar Morgenstern Platz 1, 1090 Vienna) stattfinden wird. Um Anmeldung wird gebeten.

22.05.2018
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FIW-wiiw-Seminar in International Economics: May 30, 2018

Title: Domestic Barriers to Internal and International Trade: New Evidence for Brazil, 1920-1940 Speaker: Michael Huberman, Université de Montréal, Canada 30 May 2018, 3:00 p.m. Venue:wiiw, Rahlgasse 3, 1060 Vienna

09.05.2018

Statistik Austria: Außenhandel Jänner bis Februar 2018: leichter Rückgang bei Importen (-0,3%), Zuwachs bei Exporten (+4,3%)

Der Gesamtwert der Einfuhren von Waren lag im Zeitraum Jänner bis Februar 2018 laut vorläufiger Ergebnisse von Statistik Austria nominell mit 23,87 Mrd. Euro um 0,3% unter dem Vorjahreswert, die Ausfuhren von Waren stiegen um 4,3% auf 23,60 Mrd. Euro. Das Defizit der Handelsbilanz belief sich auf 0,26 Mrd. Euro nach 1,30 Mrd. Euro in der Vorjahresperiode. Arbeitstägig bereinigt gingen die Einfuhren um 2,1% zurück – die Ausfuhren erhöhten sich um 2,5%.

23.04.2018
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Anstehende Neuerungen des FIW-Datenportals

Sehr geehrte Damen und Herren, Wir möchten Sie über anstehende Neuerungen des FIW-Datenportals informieren.  Die alten FIW-Server können aufgrund nicht mehr unterstützter Software-Updates bzw. Supports von Herstellerseite nicht mehr länger aktualisiert werden. Als Konsequenz daraus wird daher das FIW-Datenabfragetool nur mehr bis Ende Mai 2018 zur Verfügung stehen. Die FIW-Datenbestände werden ab sofort nur mehr im neuen WIFO-Daten-System (WDS) aktuell gehalten.   Derzeit sind im WDS folgende FIW-Datenbestände integriert: * IMF BOP * IMF DOT * IMF IFS * Nationale Datenbestände (früher: GEN) * FDI * WIIW * Comtrade * Es ist nicht geplant, die Comext Datenbestände ebenfalls ins WDS zu integrieren, da diese über die Eurostat Website kostenlos zur Verfügung stehen.   Da es zurzeit auf das WDS keinen Webzugriff gibt, bieten wir Ihnen an, die FIW-Datenbestände über den WDS-Client zu beziehen.   Der WDS-Client ist eine Windows Desktop Applikation (lauffähig unter Windows 7, Windows 8 und Windows 10), mit dem Sie auf das WDS zugreifen und dieses mittels Volltext- bzw Katalogsuche durchsuchen können. Die von Ihnen ausgewählten Datenreihen können Sie nach Excel exportieren. Einmal in Excel abgespeicherte Daten können Sie auf Knopfdruck laufend aktualisieren. Mit freundlichen Grüßen Das FIW-Teamlesen Sie mehr