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Fokus Frühling/Sommer 2016Focus spring/summer 2016
20.9.2020 : 12:51 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

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Fokus Frühling/Sommer 2016

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgendes Thema:

Brexit und die Folgen

Die Bank of England lockert erstmals seit März 2008 die Zügel, die Anleger freuen sich über den Geldsegen, die britische Währung stürzt ab.

undefinedDerStandard

undefinedGuardian (Englisch)

Das Brexit-Votum trifft die britische Wirtschaft noch härter als befürchtet. Das zeigt zumindest ein wichtiger Stimmungsindikator. Optimistisch sind die Unternehmen lediglich bei den Exporten. Doch diese können die sonstigen Rückgänge nicht kompensieren.

undefinedSüddeutsche

undefinedReuters (Englisch)

Durch den Brexit verliert die EU einen zentralen Partner in der Außen- und Sicherheitspolitik. Ohne die Briten müssen sich die Europäer militärisch neu koordinieren.

undefinedZeit

Die britischen Verbraucher sind nach dem Brexit-Votum in schlechter Stimmung. Sie sorgen sich vor allem um den Wert ihrer Eigenheime. Aber das ist nicht das einzige Problem.

undefinedFAZ

undefinedFortune (Englisch)

Die Briten haben für den EU-Austritt gestimmt. Wie sollte die EU die Austrittsverhandlungen gestalten, und welches Ergebnis sollte sie anstreben? - Gastkommentar von Clemens Fuest (ifo-Institut)

undefinedFAZ

Einen britischen EU-Austritt wird auch die heimische Wirtschaft spüren. Neue Risken wird es für Arbeitssuchende, Studenten, Tourismus und Politik geben.

undefinedDiePresse

Freihandelsvereinbarungen müssten neu verhandelt werden – WTO-Generalsekretär: Britische Exporteure müssten bis zu 5,6 Mrd. Pfund jährlich für Ausfuhren zahlen.

undefinedDerStandard

Einem Sieg der britischen Austrittsbefürworter könnten weitere Referenden in anderen EU-Ländern folgen. Ein Ja der Austrittsbefürworter wäre auch für Österreich mit negativen (wenn auch indirekten) Folgen versehen.

undefinedWiener Zeitung

Die Prognose der "Economists for Brexit" eines Wohlfahrtsgewinns Grobrittanniesn widerspricht allen anderen Analysen. Eine kritische Erläuterung des ökonomischen Modells der Brexit-Befürworter.

undefinedLSE commentary (Englisch)

Die Mehrheit der deutschen Volkswirte spricht sich für einen Verbleib Großbritanniens in der EU aus. Der britische Finanzminister sieht bis zu 800.000 Jobs in Gefahr.

undefinedZeit