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Fokus Winter 2015/16Focus Winter 2015/16
13.8.2020 : 6:52 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

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Fokus Winter 2015/16

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgendes Thema:

Wie geht es mit dem Schengener Abkommen weiter?

Der italienische Innenminister Angelino Alfano hat am Samstag erneut vor den negativen Auswirkungen von Österreichs Plänen zu einer etwaigen Schließung der Brenner-Grenze gewarnt.

undefinedOberösterreichische Nachrichten

Rom – Am Dienstag haben die ersten Bauarbeiten für mögliche Grenzkontrollen am Brenner begonnen. Das gesamte Grenzmanagement soll bis Ende Mai fertig sein. Starten soll es nach Angaben der Regierung mit Inkrafttreten des neuen Asylrechts.
undefinedderStandard.at

Die Regierung setzt auf "Dublin neu", also neue EU-Regeln für einheitliche Asylverfahren, was auch Schengen, also die Reisefreiheit innerhalb Europas, retten soll.

undefinedSalzburger Nachrichten

Terrorismus, Kriminalität, illegale Migranten: Der Innenminister möchte im Schengenraum erfassen, wer wann und wo in Europa ein- und ausreist.

undefinedZeit Online

Die Kommission will ab Dezember freie Fahrt in Europa – mit dichten Außengrenzen und einem Ende des Durchwinkens. Das geht aus einem Papier vor, das der „Presse“ vorliegt.

undefinedDie Presse

Eine Abkehr vom Schengen-Abkommen hätte enorme Kosten für die italienische Wirtschaft. Laut Schätzungen des italienischen Wirtschaftsinstituts CGIA würde die Außerkraftsetzung des Schengen-Abkommens Italien über zehn Milliarden Euro pro Jahr kosten.

undefinedderStandard.at

Der EU-Sondergipfel zur Flüchtlingskrise naht, und Europa ist so zerstritten wie lange nicht. Jetzt bemüht sich EU-Ratspräsident Tusk darum, das drohende Fiasko zu verhindern. Zu spät, meinen manche. Athen verlangt indes Millionen-Hilfen von der EU.

undefinedn-tv.de

Ein Ende der offenen Grenzen mit der Schengen-Regelung hätte erhebliche Folgen für die Wirtschaft. Eine Studie rechnet mit Wohlfahrtsverlusten über Hunderte Milliarden Euro für europäische Staaten.

undefinedSüddeutsche Zeitung

Sollte Griechenland die EU-Außengrenzen nicht besser schützen, will Brüssel den restlichen Schengen-Mitgliedern empfehlen, Grenzkontrollen beizubehalten. Griechenland stünde dann quasi außerhalb.

undefinedDie Presse

In einer Studie warnt die Bertelsmann-Stiftung vor Wachstumseinbussen, die ein Ende des Schengen-Abkommens nach sich zögen. Es gibt aber auch Ökonomen, die den Alarmismus für überzogen halten.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Bei einer dauerhaften Wiedereinführung von Grenzkontrollen in der EU drohen Deutschland und der gesamten Europäischen Union einer Studie zufolge massive Wohlstands- und Wachstumseinbußen.

undefinedWirtschaftsblatt