Sie sind hier: FOKUS > Fokus > Archiv > Fokus Winter 2014/15
Fokus Winter 2014/15Focus Winter
23.9.2020 : 1:09 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

Fokus Winter 2014/15

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

Wie geht es weiter mit der Europäischen Integration?

Frankreichs Präsident François Hollande verspricht acht Milliarden Euro für das 315-Milliarden-Investitionspaket von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker. Paris folgt dabei der politischen Linie Berlins: Bargeld direkt aus der Staatskasse wird es nicht geben.

undefinedEurActiv

 

Wieder steht am Ende der Brüssler Verhandlungen mit Griechenland: Es wird weiter verhandelt. Neues Geld aber fließt zunächst nicht. Lange kann das nicht mehr gut gehen.

undefinedZEIT

 

Am 17. März diskutieren die EU-Finanzminister den 315. Mrd. schweren Juncker-Investitionsplan. Wissenschafter kritisieren, dass dafür ursprünglich für das EU-Forschungsbudget vorgesehene Mittel verwendet werden sollen.

undefinedEuObserver (Englisch)

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Länder der Eurozone zu weiteren Reformen aufgerufen, um Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Notwendig seien vor allem Investitionen in Forschung und Entwicklung, sagte sie am Montag in Berlin zum Auftakt einer Konferenz der Europäischen Investitionsbank EIB.

undefinedFAZ

 

Die finale Liste der griechischen Reformversprechen ist in Brüssel angekommen. FAZ.NET dokumentiert sie im englischen Wortlaut.

undefinedFAZ (englisch)

 

Für Europa bedeutet die Regierung Tsipras ein Hoffnungszeichen gegen den Vormarsch rechter Parteien. Für Griechenland beginnen nun die Mühen der Ebene - mit echten Reformen.

undefinedLeMondeDiplomatique

 

Noch verhandeln sie über genaue Zahlen – aber im Grunde sind sich Griechenland und die Gläubiger einig. Alles gut also? Im Gegenteil, ihr Plan ignoriert drängende Fragen.

undefinedZEIT

 

Vier deutsche „Wirtschaftsweise“ warnen die Griechen vor fatalen Fehlern im Schuldenstreit. Athen irre sich, wenn es glaube, dass Griechenland unverzichtbar sei für die Währungsunion.

undefinedFAZ

 

Österreich ist nach 20 Jahren langsam EU-erwachsen geworden und sollte sich mehr bei der Neugestaltung Europas einbringen.

undefinedNZZ

 

Gastkommentar von Kurt Bayer: Die EU-Politiker sollten den Aufschrei der griechischen Gesellschaft ernst nehmen.

undefinedWiener Zeitung

 

Nach dem Wahlsieg von Syriza blicken Entscheider in der Eurozone nach Griechenland: Was dort passiert, wird auch die Zukunft der gemeinsamen Währung bestimmen.

undefinedSpiegel

 

Die Eurokrise hat eine politische Integrationsdynamik in Gang gesetzt, die zu einem deutlichen Kompetenzzuwachs der europäischen Ebene führte. Scheiternde Integration sieht anders aus.

undefinedDerStandard

 

Konsequenzen des verlangsamten BRICS-Wachstums für den Welthandel

Unausgewogenes Wachstum, Misswirtschaft und Korruption - kritisch prangert Regierungschef Li Keqiang die Probleme Chinas an. Zum Auftakt des Volkskongresses warnt er vor Gefahren und möglichem Chaos.

undefinedFAZ

 

Peking sieht künftig auch die "Verteidigung seiner Entwicklungsinteressen" als Aufgabe der Armee.

undefinedDerStandard

 

Die Eurzone exportiert heute deutlich mehr als Asien. Doch das Verhältnis könnte sich in den nächsten Jahren komplett umdrehen.

undefinedZeit

 

Eine Verschärfung der Sanktionen würde Österreichs Wertschöpfung um 2,9 Milliarden Euro drücken heißt es in einer Studie, die auf der Website des Wirtschaftsministeriums zum Download steht.

undefinedFormat

 

Die UN-Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD) hat ihren jährlichen "Global Investment Trends Monitor" veröffentlicht.

undefinedowc

 

Die Krise der russischen Wirtschaft wirkt sich auf die Kreditwürdigkeit des Landes aus. Mit der Abwertung bricht der Rubelkurs ein – und weitere Abstufungen sind möglich.

undefinedZeit

 

Die brasilianische Zentralbank rechnet damit, dass die Inflationsrate Brasiliens im Jahr 2015 mit 7% den höhsten Wert seit 11 Jahren erreichen wird. Die Prognosen für das BIP-Wachstum für die Jahre 2015 und 2016 wurden nach unten revidiert.

undefinedThe BRICS Post (Englisch)

 

Die BRICS galten einst als der Inbegriff wirtschaftlicher Dynamik. Zahlreiche Probleme bremsen die Emerging Markets aus. Die Suche nach neuen Hoffnungsmärkten wird damit umso bedeutender.

undefinedWirtschaftsblatt