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Fokus Sommer 2014Focus Summer
4.8.2020 : 22:24 : +0200

Fokus Sommer

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

TTIP - Das transatlantische Handelsabkommen

EU-Handelskommissarin Malmström sorgt mit Aussagen zu den umstrittenen Schiedsgerichten für Verwirrung.

undefinedKurier

 

Das Freihandelsabkommen mit Kanada ist das Vorbild für den umstrittenen Vertrag mit Amerika. Was steht wirklich drin? Wir zeigen und erklären den Vertragstext.

undefinedFAZ

 

Zwischen Furcht und Hoffnung - vom Chlorhühnchen bis zum Absatz für Oliven: Wie denken die Bürger anderer Ländern des Kontinents über das Freihandelsabkommen mit den USA? Eine europäische Bestandsaufnahme.

undefinedSüddeutsche

 

Das böse Erwachen kommt erst nach TTIP, warnen Kritiker. Das Abkommen selbst könnte weniger spektakulär werden als gedacht.

undefinedDer Standard

Befürworter des derzeit verhandelten Freihandelsabkommens TTIP zwischen Europa und den USA stehen zusehends auf verlorenem Posten. Was hat den Ruf des Megaprojekts, dessen Inhalt noch nicht einmal feststeht, derart ruiniert?

undefinedProfil

Die Wirtschaftslobby hat in den TTIP-Gesprächen intensive Kontakte zur EU, wie ZEIT ONLINE vorliegende Daten zeigen. Was sagt das über den Einfluss der Konzerne?

undefinedDie Zeit

undefinedDer Standard

Der größte Wirtschaftsdeal aller Zeiten: Das Freihandelsabkommen TTIP könnte Hormonrinder und Chlorhühner aus Amerika zu uns bringen. Es verspricht niedrige Preise, gibt den US-Konzernen aber eine gefährliche Macht.

undefinedDie Zeit

Der Investitionschutz im TTIP berücksichtigt die wichtigsten Einwände der Gegner und müsste nicht für Empörung sorgen.

undefinedDer Standard

Transparenz? Fehlanzeige! Dafür gibt es viel Kritik von Verbraucherschützern. Das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA sorgt in der EU für Unmut. Doch nicht nur die häufig genannten Chlorhühnchen erregen europäische Gemüter. Auch in sozialpolitischer Hinsicht droht Ungemach.

undefinedFocus

Vor einer Woche bündelte Jens Jessen hier die Einwände gegen das geplante Freihandelsabkommen. Zum ersten Mal weist EU-Handelskommissar Karel de Gucht die Vorwürfe deutlich zurück: Es bedrohe weder die Kultur noch die Demokratie.

undefinedDie Zeit

ÖGfE-Policy Brief von Waldemar Hummer: Die "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft“ (TTIP) zwischen der EU und den USA. Investitionsschutz und Streibeilegung - Die Suche nach einem gerechten Ausgleich ziwschen staatlichem Regulativ und unternehmerischen Interessen.

undefinedOGfE

Das österreichische Institut für Wirtschaftsforschung hat vorgerechnet, was das TTIP Österreich bringen könnte. Im besten Fall schafft das Freihandelsabkommen knapp 45.000 Arbeitsplätze.

undefinedSN

WIFO Working Papers 468/2014, Fritz Breuss, 12.5.2014, 36 Seiten

undefinedWIFO

Kritiker fürchten die Untergrabung des Rechtsstaats durch die Investitionsschutzklausel im geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Die Schiedsgerichtsklausel aus dem Abkommen zu verbannen wäre jedoch möglicherweise kontraproduktiv: Sinnvolle Reformen kämen nicht zustande.

undefinedFAZ

Das geplante Freihandelsabkommen TTIP hat bei der Europawahl vor allem junge Wähler mobilisiert. 

undefinedDie Zeit

Die Freihandelsverhandlungen zwischen der EU und den USA werden in Europa zunehmend als Bedrohung wahrgenommen. Ein Mix aus diffusen Ängsten und verzerrter Darstellung droht das Vorhaben zu gefährden.

undefinedNZZ

Inflation vs. Deflation

Die Europäische Zentralbank forciert den Kampf gegen die Krise. Mit einer überraschenden Zinssenkung auf 0,05% und mit milliardenschweren Geldspritzen will EZB-Präsident Draghi die schlappe Konjunktur anschieben und die zu geringe Teuerung anheizen.

undefinedNZZ

undefinedEconomist (Englisch)

 

Die Konjunktur springt nicht an, die Inflation ist so hartnäckig niedrig, wie die Arbeitslosigkeit hoch ist. Die EZB reagiert und wirkt doch verzweifelt.

undefinedDer Standard

undefinedFAZ

 

Wer hatte uns nicht alles erzählt, dass die Politik des billigen Geldes zu Inflation führt. Bislang ist jedoch nichts passiert. Die Inflation sinkt immer weiter, obwohl viele mit dem Gegenteil gerechnet hatten.

undefinedFAZ

Die EZB plädiert so wie die deutsche Bundesbank für höhere Gehälter in stabilen Ländern.

undefinedDie Presse

undefinedDie Zeit

Die weitverbreitete Sorge über niedrige Inflationsraten ist übertrieben. Sie waren selten problematisch. Den wirklichen Krisen gingen fallende Aktien- und Immobilienpreise voraus.

undefinedNZZ

Die Eurozone sollte die Bilanzen seiner Banken reparieren und Reformen zur Schaffung von Arbeitsplätzen verstärken. Des weiteren wiederholt der IWF seine Empfehlung gegenüber der EZB, im Falle fortgesetzter niedriger Inflation Quantitative Easing einzusetzen.

undefinedThe Guardian (Englisch)

Es sehe so aus, als ob das Risiko einer Deflation gebannt sei, sagte EZB-Ratsmitglied Noyer auf einer Wirtschaftskonferenz im französischen Aix-en-Provence. Gleichwohl sei die Teuerungsrate aber noch zu niedrig

undefinedTagesspiegel

undefinedReuters (Englisch)

Nichts spricht dafür, dass das billige Geld der EZB zu mehr Inflation führt. Bislang profitieren nur Aktien- und Immobilienbesitzer – bis zum nächsten Crash.

undefinedDie Zeit

EZB-Chef Mario Draghi will die Kreditvergabe auch mit Strafzinsen für Banken forcieren und versorgt Europas Geldhäuser insgesamt mit bis zu 560 Milliarden Euro an Liquidität.

undefinedDer Standard

undefinedFAZ

undefinedThe Economist (Englisch)

 

Ja, die Inflation ist niedrig. Dennoch besteht aktuell keine Notwendigkeit dafür, dass die Europäische Zentralbank die Geldpolitik abermals lockert.

undefinedFAZ

Die ECB-Konferenz in Sintra scheint vor allem den geringen Fortschritt deutlich gemacht zu haben, den Notenbanken beim Anpassen ihres geldpolitischen Denkens an die durch die Finanz-, Schulden- und Bankenkrisen veränderte Finanzstruktur erzielt haben.

undefinedNZZ

Mehrere Länder der Europäischen Union müssen sich derzeit mit der Gefahr einer Deflation auseinader setzen. Der Artikel diskutiert die Potentiale und Risiken einer Politik des "Quantitative Easing" in Europa.

undefinedForbes (Englisch)