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Fokus Herbst 2013 Focus Fall 2013
26.11.2020 : 5:45 : +0100
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

Fokus Herbst 2013

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

Neue internationale Finanzarchitektur

Die designierte Chefin der US-Notenbank Fed, Janet Yellen, will die großen Banken des Landes dazu bewegen, kleiner zu werden.

undefinedDie Presse

Die Europäische Zentralbank will mit neuen Stresstests das Misstrauen in die Großbanken zerstreuen. Auch sechs österreichische Geldinstitute sind betroffen

undefinedDer Standard

Euro-Rettungsfonds ESM wird ins Spiel gebracht, um marode Banken zu rekapitalisieren. Berlin zeigt sich skeptisch.

undefinedDie Presse

Behörde kann in einem Jahr ihre Arbeit aufnehmen

undefinedHandelsblatt

Für Detlev S. Schlichter ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die Menschen das Vertrauen in Euro, Dollar und Co. verlieren. Seine provokante These: Das Papiergeldsystem steht vor dem Zusammenbruch.

undefinedHandelsblatt

Als Schritt zur stärkeren Kontrolle des Schattenbanken-Wesens schlägt die EU-Kommission eine gesetzliche Regulierung der Geldmarktfonds vor. Der Branche geht der Vorstoss zu weit, während er für Berlin und Paris nicht restriktiv genug ist.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Barnier-Vorschlag betrifft vor allem Geldmarktfonds, G20 verhandeln globale Regeln

undefinedDer Standard

Die Hälfte des Finanzsystems besteht aus Schattenbanken. In Europa sollen sie besser reguliert werden. Als erstes sind Geldmarktfonds dran, die im Zentrum der Finanzkrise standen.

undefinedFrankfurter Allgemeine Zeitung

Europas Industrie nach der Krise

Die Autowirtschaft besteht aus vielen Teilen. Angesichts des Absatztiefs werden diese nun zu einer Interessenvertretung gebündelt.

undefinedDie Presse

Nach Jahren der Krise hat die Stahlindustrie wohl das Schlimmste überstanden. Konjunktur, Charttechnik und Divergenzen zwischen Preisen und Auslastung machen Mut.

undefinedWirtschaftsblatt

EU-Pläne. Beschleunigte Verfahren bei EU-Energieprojekten sollen für alle wichtigen Infrastruktur-Vorhaben gelten, fordert die Industriellenvereinigung.

undefinedWirtschaftsblatt

Die Zeichen für den weltweiten Stahlmarkt stehen auf Wachstum. Nach einem erwarteten Minus bei der Stahlnachfrage in diesem Jahr soll es 2014 auch in Deutschland wieder aufwärts gehen. Doch die Lage bleibt schwierig.

undefinedHandelsblatt

Der neue Chef des deutschen Elektronikriesen, Joe Kaeser, setzt den Rotstift an. Die meisten Stellen fallen in den Sparten Industrie, Energie und Infrastruktur weg.

undefinedDie Presse

Industrie. Die USA erholen sich dank Reindustrialisierung schneller von der Krise. Österreichische Unternehmen, die auf die USA setzen, sind zufrieden und wollen weiter investieren.

undefinedWirtschaftsblatt

Bessere Stimmung in den Chefetagen der Industrieunternehmen Europas: Zwar liegt der Wert des Einkaufsmanagerindexes für Deutschland leicht unter dem gemeldeten, doch insgesamt hellt sich die Stimmung in Europa auf.

undefinedHandelsblatt

Die Industrie kommt wieder auf die Beine. Produktion, Aufträge und Exportgeschäft legen zu, beim Personal wird weiter gespart

undefinedDer Standard

Nur in Frankreich und Griechenland hat die Industrie zum Vormonat nicht zugelegt. Österreich ist ganz vorne mit dabei.

undefinedDie Presse