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Fokus Frühjahr 2013Focus Spring 2013
20.9.2020 : 12:37 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Aktuelle FIW Statistiken zur Außenwirtschaft,  übersichtlich und grafisch aufbereitet.

Fokus Frühjahr 2013

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

Neue Initiativen in der EU Handelspolitik

Frankreich will die Kulturbranche aus den Verhandlungen ausschließen, Deutschland kann sich mit amerikanischem Hormonfleisch anfreunden.

undefinedDie Presse

Die Kollateralschäden des US-Überwachungsskandals dürften beträchtlich sein. Er könnte sogar das Freihandelsabkommen gefährden.

undefinedDie Presse

Japan, Europa und die USA wollen freien Handel. Gelingt das Projekt, entsteht ein gewaltiger liberaler Wirtschaftsblock – gegen Chinas Macht.

undefinedZeit Online

Westerwelle für Freihandelsabkommen mit der EU

undefinedWiener Zeitung

Interview. Die Eurasische Wirtschaftsunion strebt nach einer Freihandelszone mit der EU. Einer Sonderlösung mit der Ukraine erteilt Handelsminister Slepnew aber eine klare Absage.

undefinedWirtschaftsblatt

Autoindustrie zeigt sich skeptisch – EU hoffe auf 420.000 neue Arbeitsplätze in der EU

undefinedDer Standard

Mandat. Vorlage für gegenseitigen Marktzugang und Abbau von Handelshürden

undefinedWirtschaftsblatt

Gipfeltreffen. Vertrag soll EU-Zölle und Japans Handelsbarrieren eliminieren

undefinedWirtschaftsblatt

Die USA und Europa wollen Handelsbarrieren abbauen. Obama, Van Rompuy und Barroso kündigten Gespräche an

undefinedDer Standard

Die Chancen für echten Freihandel zwischen Europa und den USA wachsen, Merkel und Obama meinen es ernst. Davon würde nicht nur die Industrie profitieren, sondern vor allem der Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks.

undefinedHandelsblatt

Im Juni sollen die Gespräche beginnen. Kommissionspräsident Barroso rechnet mit schwierigen Verhandlungen.

undefinedDer Standard

Die Wirtschaftsforscher errechnen eine Zunahme des Warenhandels EU/USA um 79 Prozent. Ein Viertel der Arbeitsplätze werde in Deutschland entstehen.

undefinedDiePresse

Die EU und die Vereinigten Staaten wollen ein Freihandelsabkommen aushandeln. Damit das leichter klappt, will Grünen-Fraktionschefin die Landwirtschaft ausklammern. Die Unterschiede seien zu groß.

undefinedFAZ

Die Wiederentdeckung des Wechselkurses

Japans Geldpolitik ist gegenwärtig ein zentrales Thema an den globalen Finanzmärkten. Beobachter befürchten den Ausbruch des heftigsten Währungskriegs seit den 1930er Jahren.

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Chinas Wechselkurspolitik im Banne der US-Visite von Präsident Xi Jinping

undefinedNeue Zürcher Zeitung

Finanzminister Schäuble erinnerte auf der Konferenz der G7-Finanzminister an das Versprechen, Währungen nicht zu manipulieren. Auch die USA ermahnte Tokio. Der japanische Notenbankchef wehrt sich gegen die Vorwürfe.

undefinedHandelsblatt

Die Finanzminister und Notenbankchefs der wichtigsten Industrieländer diskutierten über die Folgen lockerer Geldpolitik. Beschlossen wurde dann doch nichts.

undefinedDie Presse

Japan will gewaltsam Inflation erzeugen. Einzig: Die USA und England sind hier um Jahre voraus - die EZB versucht bereits den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik. Und China stellt sich gegen Japans Kurs.

undefinedDie Presse

Eine Währungsrelation zum US-Dollar von eins zu eins klingt wie der Traum aller Exporteure. Aber auch Sparer können profitieren, sofern sie sich auf das Risiko einlassen, in Dollar anzulegen.

undefinedWirtschaftsblatt

Nach Aussage eines Spitzenbeamten der Zentralbank in Peking, ist China auf einen Währungskrieg „völlig vorbereitet“.

undefinedThe Telegraph

Der chinesische Renminbi hat in den vergangenen drei Jahren zum Dollar stark angezogen. Mit sogenannten Dim-Sum-Fonds kann man an der Aufwertung teilhaben.

undefinedWirtschaftsblatt

Harmonisches Ergebnis eines G20-Gipfels, der unter dem Schlagwort „Währungskrieg“ firmierte: Japans Inflationspolitik wurde nicht gerügt, Linien verabschiedet, Kompromisse erzielt – nur das Sparen blieb auf der Strecke.

undefinedHandelsblatt

Angst vor “kompetitiver Abwertung“ – Minister ermahnt G20 Versprechen zu halten

undefinedFinancial Times

Die Geschichte hat gezeigt, dass Währungsdebatten von rhetorischen Streitigkeiten zu desaströsen kontraproduktiven wirtschaftlichen Konflikten führen können.

undefinedThe Telegraph

Mit dem neuen mexikanischen Präsidenten Pena Nieto deutet sich ein Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik an. Ein schwächerer Peso wäre dabei mehr als nur wünschenswert.

undefinedWirtschaftsblatt

Die Industriestaaten sind in der Währungspolitik und beim Schuldenabbau von einer gemeinsamen Linie weit entfernt. Erstmals tagen die G20-Vertreter am Freitag und Samstag unter russischer Präsidentschaft.

undefinedDiePresse

Der Ökonom Naoyuki Yoshino über Japans designierten Notenbankchef Haruhiko Kuroda und die erhoffte Yen-Inflation.

undefinedDie Presse