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Fokus Winter 2012/13Focus Winter 2012/13
20.9.2020 : 14:09 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

Fokus Winter 2012

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

EU: Mehrjähriger Finanzrahmen 2014-2020

Die EU-Staaten haben einen Kompromiss zum Mehrjährigen Finanzrahmen 2014 bis 2020 gefunden. Kaum wurde der Deal zum EU-Budget bekannt, hagelte es Kritik von vielen Seiten. Eine Übersicht zu den Zahlen und Details des geplanten Finanzrahmens.

undefinedEurActiv

In Zeiten nationaler Schuldenbremsen und verstärkter Haushaltsdisziplin kann es für die EU ein „business as usual“ nicht geben. Ihre Handlungsfähigkeit wird das nicht schmälern.

undefinedFAZ

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben sich auf einen Finanzrahmen bis zum Jahr 2020 geeinigt. Doch die Fraktionen im Parlament lehnen die Vereinbarung ab.

undefinedZeit

Der französische Präsident warnt vor dem zweitägigen Gipfeltreffen in Paris vor zu starken Einschnitten beim EU-Budget

undefinedStandard

Italien zahle mehr Beiträge an die EU, als es verkraften könne, sagt Monti bei einem Besuch in Berlin. Ein EU-Gipfel soll nächste Woche über den EU-Haushalt entscheiden.

undefinedZeit

Gespräche um die EU-Finanzen könnten dieses Mal an Frankreich scheitern. 

undefinedFAZ

Anstatt sich um Einzelheiten zu streiten, sollten die führenden PolitikerInnen Europas den gesamten EU-Haushalt überdenken.

undefinedEconomist

In der Europäischen Union wird erbittert darum gestritten, wie viel Geld die EU zwischen 2014 und 2020 ausgeben darf, der britische Premier David Cameron droht gar mit Blockade. Laut einem Medienbericht plant man in Brüssel nun langfristig ohne Großbritannien.

undefinedSueddeutsche

Siim Kallas, der Vizepräsident der Europäischen Kommission, betont, dass die vorgeschlagenen Budgetkürzungen eine Gefahr für die europäische Politik sind, vor allem für die Verbindung der östlichen und westlichen Teile des Kontinents. 

undefinedEurActiv

Parlamentarier und EU-Mitgliedsstaaten haben sich nicht auf einen Haushalt für 2013 einigen können. Die Gespräche scheiterten bei der Frage über einen Nachtragshaushalt.

undefinedZeit

In der EU gibt es Freunde des Agrarbudgets, Freunde der Kohäsionspolitik und Freunde des kräftigen Sparens beziehungsweise des "better spending". Echte Freunde des EU-Budgets sind dagegen rar.

undefinedEurActiv

Stürzen die USA 2013 über die 'fiskalische Klippe'?

Die Vereinigten Staaten im Kampf gegen die Schulden: Rentensysteme und Pensionsfonds überfordern den Staat. Doch der beginnt sich zu wehren.

undefinedZeit

Der Streit um die "Fiskal-Klippe" im Kongress

undefinedGuardian

Der Kompromiss im US-Haushaltsstreit zeigt einmal mehr: Machtpolitik ist den amerikanischen Volksvertretern wichtiger als das Wohl des Landes.

undefinedZeit

Republikaner geraten zunehmend unter Druck aus den eigenen Reihen. Um die "fiskalische Klippe" abzuwehren, könnten sie Obama erlauben die Steuern für Reiche zu erhöhen.

undefinedTheTelegraph

Der Präsident beharrt darauf, dass die Reichen ihren Anteil zahlen müssen.

undefinedGuardian

Barack Obama und die Republikaner haben wenig Zeit um zu handeln

undefinedEconomist