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Fokus Sommer 2012Fokus Summer 2012
23.9.2020 : 2:11 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Aktuelle FIW Statistiken zur Außenwirtschaft,  übersichtlich und grafisch aufbereitet.

Fokus Sommer 2012

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

Tendenzen der Desintegration in Europa

Spaniens Europaminister Mendez de Vigo verlangt mehr Solidarität von Deutschland.

undefinedFAZ

Europa stehe an einem entscheidenden Punkt, weitere Entscheidungen sollen in den nächsten Tagen gefällt werden

undefinedDerStandard

Mit Auflagen verbundene Hilfsprogramme können Staatskrisen noch verstärken, sagt der Ökonom Martin Gassebner. Verantwortlich seien aber die nationalen Regierungen selbst.

undefinedZeit

Aus Regierungskreisen heißt es, ein drittes Griechenland-Paket sei "undenkbar". Auch der Internationale Währungsfonds erwägt, seine Hilfen einzustellen.

undefinedSueddeutsche

Die Prognosen für die globale Wirtschaft verdüstern sich. Laut Weltbank-Chef Jim Yong Kim droht ein Abschwung in den meisten Regionen der Erde - selbst wenn es gelingt, die Euro-Krise einzudämmen. Nach Ansicht des früheren EZB-Chefvolkswirts Stark wird die Währungsunion bald Mitglieder verlieren.

undefinedSpiegel

"Die Märkte zweifeln an Spanien": Finanzminister Schäuble hat den Bundestag um Zustimmung für eine milliardenschwere Finanzspritze an das Krisenland gebeten. Nur so lasse sich die Lage beruhigen. Ein Ja des Parlaments gilt als sicher - die Kanzlermehrheit dagegen nicht.

undefinedSpiegel

Nur zwei Wege aus der Schuldenkrise: Entweder übernimmt die Europäische Zentralbank die Staatsschulden - oder sie werden in einen Tilgungsfonds ausgelagert.

undefinedFAZ

Italiens Premier hat das Land schneller reformiert als jeder vor ihm. Jetzt soll der Finanzmarkt das endlich honorieren.

undefinedZeit

Der Makroökonom Michael Burda wirbt für eine Bankenunion.

undefinedFAZ

Europa braucht eine gemeinsame Bankenhaftung, um die Krise einzudämmen. Wer dagegen wie die 170 Ökonomen protestiert, muss Alternativen bieten.

undefinedZeit

Keine Bankenunion, keine gemeinsame Haftung: Finnlands Finanzministerin Urpilainen kündigt eine "harte Haltung" im Euro-Streit an und stellt sich gegen den Rettungskurs.

undefinedZeit

Auch wenn die Euro-Zone die Schuldenkrise überleben sollte, wird in Europa nichts mehr so sein wie es war. Die Grundsteine für eine Spaltung der EU in ein Euro-Europa und Resteuropa sind gelegt. Jetzt wird an den Feinheiten gearbeitet.

undefinedEuractiv

Globale und europäische Ungleichgewichte

Die Jugendarbeitslosigkeit in vielen europäischen Ländern steigt dramatisch.

undefinedFAZ

Die Schwellenländer können all ihre Probleme nicht nur dem Rest der Welt zuschreiben.

undefinedEconomist

Die Bürger der Demokratischen Republik Kongo sollten in einem der reichsten Länder weltweit leben. Plünderung und Korruption verursachen die Armut.

undefinedGuardian

Die Schwellenländer schwächeln, Italien zahlt Rekordzinsen und eine Konjunkturprognose besorgt Deutschland.

undefinedSueddeutsche

Was hilft in der Krise? Die EU und die USA könnten voneinander lernen. Beide brauchen eine Strategie, die Wachstum und Schuldenabbau ins Gleichgewicht bringt.

undefinedZeit

Die amerikanische Wirtschaft erfindet sich wieder einmal selbst neu.

undefinedEconomist

In den USA öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter. Das kann zu wirtschaftlicher Instabilität führen - und untergräbt die Werte und die Identität des Landes.

undefinedFTD

Keine andere Industrienation ist so schnell reich geworden wie Südkorea. Jetzt will das Land sozial und kreativ werden.

undefinedZeit

Die Probleme Europas und der Euro-Zone standen im Mittelpunkt des G20-Treffens in Los Cabos. Wie hoch der Druck auf die EU-Führung war, zeigt die gereizte Reaktion des Kommissionspräsidenten José Manuel Barroso, der sich Nachhilfe in Sachen Demokratie und Wirtschaftspolitik verbittet.

undefinedEuractiv