Sie sind hier: VERANSTALTUNGEN > FIW Konferenzen > 5. FIW Forschungskonferenz
5. FIW Forschungskonferenz5. FIW Research Conference
11.8.2020 : 5:17 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

5. FIW-Forschungskonferenz

5. FIW – Forschungskonferenz ‘International Economics‘

 

ZIELE

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft – FIW veranstaltet gemeinsam mit dem Osteuropa-Institut Regensburg (OEI) die fünfte Forschungskonferenz "International Economics" und lädt Sie herzlich ein, sich am Call for Papers zu beteiligen.

Das Hauptziel dieser Konferenz ist es, eine Plattform für Ökonom/innen in Österreich und seinen Nachbarländern zu bieten, die im Themengebiet "International Economics" arbeiten und ihre jüngsten Forschungsergebnisse präsentieren möchten. Besonders junge Forscher werden ermutigt, ihre Arbeiten einzureichen und die Chance zu nützen, ihre Forschungsergebnisse in einem kleinen Kreis vorzustellen und mit Experten auf dem Gebiet International Economics zu diskutieren.

 

ZEIT & ORT

Die 5. FIW – Forschungskonferenz fand am Freitag, 13. April 2012, an der Wirtschaftsuniversität Wien (UZA 1, Augasse 2-6, 1090 Wien) statt.

 

PROGRAMM

Das Programm der Forschungskonferenz kann im pdf Format heruntergeladen werden:

[Download Programm]

 

PRÄSENTATIONEN

Die Präsentationen der Vortragenden können in einer zip Datei heruntergeladen werden:

[Download Präsentationen (zip)]

 

AUSZEICHNUNGEN

Es wurden zwei Auszeichnungen für die besten Konferenzbeiträge vergeben:

 

Der „Best Conference Paper Award 2012“ ging an Alejandro Cunat (University of Vienna) und Holger Breinlich (University of Mannheim) für das Paper  “Trade Liberalization and Heterogeneous Firm Models: An Evaluation Using the Canada - US Free Trade Agreement”

 

und der „Young Economist Award 2012“ ging an John Morrow (London School of Economics) and Swati Dhingra (LSE and Princeton University) für das Paper “The Impact of Integration on Productivity and Welfare Distortions Under Monopolistic Competition “

 

Das Preisgeld für die Auszeichnungen beträgt jeweils 750 Euro.

Die Einladung für den „Young Economist Award 2012“ richtet sich vor allem an DissertantInnen, Doktoratsstudierende, aber auch junge WissenschafterInnen sowohl in universitären als auch außeruniversitären Einrichtungen, die zum Zeitpunkt der Einreichung ihr 34. Lebensjahr nicht überschritten haben.

 

THEMENGEBIETE

Es werden theoretische, empirische und auch wirtschaftspolitische Forschungsarbeiten zum Themengebiet "International Economics" -  u.a Trade, International Factor Movements, Economic Integration, Trade Policy, International Trade Organizations, Economic Growth of Open Economies, Multinational Firms, International Macroeconomics sowie andere verwandte Gebiete – angenommen.

 

ORGANISATION

Die 5. FIW-Forschungskonferenz wird vom FIW zusammen mit dem Osteuropa-Institut Regensburg veranstaltet und in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsuniversität Wien und der Österreichischen Nationalbank durchgeführt.

Das FIW ist eine Aktivität im Auftrag des österreichischen Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend, welche aus den Mitteln der Internationalisierungsoffensive finanziert wird. Es ist ein Kooperationsprojekt von dem Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO), dem Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) und dem Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Rechenzentrum (WSR).

 

 

 

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an das FIW-Projektbüro: fiw-pb(at)fiw.at

Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenlos.

Konferenzsprache ist Englisch.

Reisekosten werden nicht rückerstattet.