Sie sind hier: FOKUS > Fokus > Archiv > Fokus Winter 2011
Fokus Winter 2011Focus Winter 2011
13.8.2020 : 7:56 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand und abonnieren Sie den FIW Newsletter.

Fokus Winter 2011

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

Auswege aus der Eurokrise?

What will happen if the euro collapses? For many people, the answer is unmitigated disaster. But this column argues that to identify the euro, the EU, and Europe as one, as many politicians like to do, is totally misleading. A possible demise of the euro and the EU can be seen as a chance for the evolution of a better future Europe.

undefinedlink

Policy reactions to the Eurozone crisis are seen by many as short-sighted, incoherent, and driven by political expediency. This column disagrees. What we are seeing is a game of chicken among the key political and economic powers in Europe. As the crash looms ever closer, the right deals will be struck and Europe will emerge stronger and with its currency intact.

undefinedlink

Throughout the European debt soap opera, Europe’s leaders have expressed their willingness to “do whatever it takes” to restore stability and save the euro. This column argues that, too often, policymakers have in fact been “doing whatever it takes” to serve the banks.

undefinedlink

Is it time for Eurobonds? This column argues that Eurobonds have always been the right solution. Every successful union throughout history has needed to create a proper financial instrument of sovereign debt – and the Eurozone is no different.

undefinedlink

Paul De Grauwe spricht mit Viv Davies über die Krise der Eurozone und den Gipfel in Brüssel. De Grauwe gibt zu bedenken, dass der Fiskalpakt nicht weit genug geht und die Probleme der Ungleichgewichte zwischen dem Norden und Süden der Eurozone nicht behandelt. Er fordert, dass die EZB bestimmt agiert und hinterfragt, warum die moral-hazard Überlegungen der EZB nicht ebenso für Banken wie für Nationalstaaten gelten.

undefinedlink

EU leaders decided last week to boost the International Monetary Fund's firepower with an additional €200 billion, but poorer East European countries are wrangling over their contributions. The EurActiv network contributed to this article.

undefinedlink

Als ein Hilfsmittel in der Schuldenkrise haben die Politiker des EU-Gipfels verabredet, Gelder des IWF aufzustocken. Zahlen sollen die Notenbanken. Doch der Chef der US-Notenbank Fed hält davon nicht viel. 

undefinedlink

The euro crisis continues to deepen, as European leaders continue with their ‘too little too late’ policy reforms. This column argues that fixing the Eurozone problems requires a strong direction of fiscal and banking policy, but that this in turn requires deeper political integration including an elected president of the European Commission and a two-chamber parliament representing EU citizens and EU member states.

undefinedlink

Financial markets gave the thumbs down on Monday (12 December) to a landmark EU deal to deepen economic integration, pushing European stocks and the euro lower as investors judged its debt crisis would continue to worsen.

undefinedlink

EU leaders gathered in Brussels agreed on a new treaty to tighten fiscal discipline in the eurozone and address the bloc's debt problems. The treaty, an intergovernmental agreement outside the EU legal framework, will be drafted by March 2012 and opened to ratification by nations outside the 17-member eurozone.

undefinedlink

Die wichtigsten Zentralbanken der Welt haben den Banken den Zugang zum Dollar verbilligt. Sie sorgen sich wegen der stockenden Bargeldversorgung und befürchten deshalb eine Kreditklemme. Doch es gibt noch ein ganz anderes Problem.

undefinedftd.de

Trotz aller Beschwichtigungsversuche der Politik erwarten Firmen das Schlimmste - den Zerfall der Währungsunion. Er hätte dramatische Folgen für den Handel und das Schuldenmanagement der Unternehmen.

undefinedftd.de

Die anhaltende Krise in Europa offenbart: Die Europäische Währungsunion (EWU) ist kein optimaler Währungsraum. Die Heterogenität der Mitgliedsländer zeigte sich in den letzten Jahren u.a. in den Lohnentwicklungen und Leistungsbilanzen. Lohnzurückhaltungen in Deutschland führten über die verbesserte Wettbewerbsfähigkeit zu jährlich steigenden Nettoexporten. Die dazu spiegelbildlichen Nettokapitalexporte finanzierten die deutschen Importe in den europäischen Südländern. Der für alle EWU-Länder einheitliche Politikzins verstärkte die realwirtschaftlichen Divergenzen innerhalb des Euroraumes.

undefinedOekonomenstimme.org

Die Veränderungen in der italienischen Regierung werden ausgelöst durch die Schuldensituation des Landes. Diese Kolumne ilustriert die mangelnde Nachhaltigkeit der italienischen Schulden und argumentiert, dass der Rücktritt von Berlusconi ein notwendiger, aber bei weitem kein hinreichender Schritt ist. Drastische, aber gleichmäßig verteilte Konsolidierungsmaßnahmen und Reformen sind notwendig.

undefinedlink

Herausforderungen durch den Arabischen Frühling

Civil wars are devastating to a country’s development perspectives. What’s more, they often spread across borders. But this column argues that only ethnic civil wars pose a significant threat to neighbouring countries’ stability. Countries with ethnic links to a neighbouring ethnic conflict see their chances of experiencing civil conflict increase by six percentage points.

undefinedlink

Was passiert, wenn Menschen in einer demokratischen Wahl ein Regime wählen, das die Prinzipien westlicher Menschenrechte verletzt? Was passiert, wenn die Wählerschaft westliche Werte ablehnt und einen gänzlich anderen Weg verfolgt, nachdem eben dieser Westen mit großem Aufwand die durchführung demokratischer Wahlen unterstützt hat? Georg Friedman, führender Experte von Stratfor, einem US Sicherheitsberatungsfirma, über die aktuellen Entwicklungen in Ägypten.

undefinedlink

Die Vertreter der Europeischen Union leaders yesterday (20 October) begrüßten Meldungen über den Tod von Muammar Gaddafi mit den Worten, dass dies das "Ende einer Ära der Gewaltherrschaft und Unterdrückung" bedeute. Bis zu €85 Millionen stehen für den Wiederaufbau und die Stabilisierung des Landes laut Aussagen der Europäischen Komission bereit. 

undefinedlink