Sie sind hier: FOKUS > Fokus > Archiv > Winter/Frühjahr 2010
Winter/Frühjahr 2010winter/spirng 2010
18.11.2018 : 7:53 : +0100
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

 

FIW ist ein Projekt des WIFO, wiiw und WSR im Auftrag des  Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Die FIW-Kooperationen mit der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Wien,  der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert.

Die undefinedTabellen zur aktuellen Wirtschaftslage bieten einen schnellen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung in Österreich.

Fokus Winter/Frühjahr 2010

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:

  • <link 544#c8953>Internationale Finanzmarktregulierung</link>
  • <link 544#c8934>Handelsimpulse aus Asien</link>

Die Staatengemeinschaft will mehr Kapital in den Bankbilanzen sehen und empfiehlt eine Begrenzung des Verschuldungsgrades. Beim IMF-Vorschlag über neue Bankensteuern hört die Einigkeit aber auf.

undefinedNZZ

Ist die Agenda des IWF als internationaler Lender of Last Resort passé? Diese Kolumne zeigt, dass der IWF als "Zentralbank Swap-Clearinghouse" agieren kann.
(in Englisch)

undefinedvoxEU.org

Der Internationale Währungsfonds hat am Montag sein Krisenbudget, das künftig auch von Schwellenländern wie China und Brasilien mitgetragen wird, verdreifacht.
(in Englisch)

undefinedThe Washington Post

Als Konsequenz aus der Finanzkrise fordert die Denkfabrik Avenir Suisse ein Konkursverfahren für Grossbanken.

undefinedNZZ

Diese VoxEU Kolumne argumentiert, dass der Vertrauensverlust im Finanzsystem eine entscheidende Rolle für den darauf folgenden wirtschaftlichen Kollaps gespielt hat. Um den Schaden wieder gut zu machen, muss die Finanzregulierung darauf ausgerichtet sein dieses Vertrauen wieder her zu stellen.
(in Englisch)

undefinedvoxEU.org

Die Finanzminister der EU haben am Dienstag eine Entscheidung über neuen Regeln für Hedge-Fonds verschoben. Grund dafür war Widerstand aus Großbritannien, dass bei einer Regulierung einen Abzug der Industrie aus der Londoner City befürchet.
(in Englisch).

undefinedInternational Herlad Tribune

Die EU hat Recht, wenn sie Finanzinvestoren im Alleingang zu mehr Transparenz zwingt. Doch sie sollte die Fesseln nicht zu eng anlegen.

undefinedFAZ

Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker fordern dringend nach einer Regulierung von credit-default swaps um die Euro-Zone zu stützen und eine Wiederholung der griechischen Finanzkrise zu verhindern.
(in Englisch)

undefinedBloomberg

Mit Wetten auf eine Staatspleite bringen Investoren Athen in immer gr0ße Bedrängnis - das belastet den Euro. Die Kanzlerin setzt einzig auf hartes Sparen, um Griechenland gegen Spekulationsgefahren zu stärken - "Folterinstrumente" gegen Hedge-Fonds wollen andere auspacken. Konkrete Pläne bleiben Mangelware.

undefinedFinancial Times Deutschland

Die Nationalbank hat bis zu 911 Millionen Euro Erlös aus einer Bankensteuer errechnet. Als "erschöpfende Beantwortung" will sie die Expertise keinesfalls verstanden wissen

undefinedDer Standard

 

Ein aktueller Beitrag des Brüsseler think-tanks Bruegel zum Thema Finanztransaktionssteuer
(in Englisch).

undefinedBruegel

Großer Schaden, keine Konsequenzen? Wird nach der Krise weitergezockt wie eh und je, ohne Rücksicht auf Verluste? Vordergründig ja. Aber im Hintergrund braut sich ein heftiges Regulierungsgewitter zusammen.

 undefinedDer Standard

Einigkeit herrscht innerhalb der G-7 Finanzminister darüber dass sie ihre Volkswirtschaften unterstützen müssen bis eine stärkere Erholung auf den Finanzmärkte einsetzt, jedoch konnte kein Konsens darüber hergestellt werden, wie die Finanzmärkte in Zukunft reguliert werden sollen.

undefinedWall Street Journal

An den chinesischen Börsen ging im ersten Quartal 2010 eine regelrechte IPO-Party ab. In Europa lassen potenzielle Börsenneulinge noch Vorsicht walten.

undefinedWirtschaftsblatt

Der Autobauer Volkswagen hat Kapazitätsprobleme auf seinem wichtigsten Markt und stockt deshalb seine Investitionen in China bis 2012 um 1,6 Milliarden Euro auf.

undefinedFAZ

Sie ist inzwischen mehr als die Wortschöpfung eines Goldman-Managers: Auf ihrem zweiten Treffen fordert die Gruppe aus Brasilianern, Russen, Indern und Chinesen erneut mehr Mitsprache in der Welt. Doch China überragt alle.

undefinedFinancial Times Deutschland

Der thailändische Aktienmarkt und die thailändische Währung sind nach den blutigen Unruhen vom Wochenende am stärksten seit vier Monaten gefallen.

undefinedWirtschaftsblatt

Wenn Peking den Yuan freigibt, könnte er bald zu den wichtigsten Reservewährungen zählen. Manch ein Experte erwartet, dass er Pfund und Yen überholt. Bisher ist die chinesische Währung allerdings nicht einmal frei handelbar.

undefinedHandelsblatt

Sollten die USA Paul Krugmans Ratschlag, den Einsatz von Protektionismus gegen chinesische Exporte um eine Aufwertung der chinesischen Währung zu erwirken, folgen? Dieser Artikel argumentiert das Gegenteil. Eine Aufwertung des Renminbi würde ganz und gar keine Jobs retten und könnte sogar das globale Wachstum um 1,5% verringern.
(in Englisch)

undefinedvoxEU.org

Dieser wirtschaftspolitische Kommentar des Brüsseler Think-tanks Bruegel erörtert den Aufstieg Chinas zu einem wichtigen wirtschaftlichen und globalen Akteur aus europäischer Perspektive.
(in Englisch)

undefinedBruegel

Trotz der Schwierigkeiten in den wichtigsten Industriestaaten, die sich nur langsam von der Krise erholen, boomen die Exporte Chinas. Dies wird verstärkt als Hinweis darauf gewertet, dass China Inkonsistenzen im den internationalen Handelssystem dazu nutzt, die eigene Wirtschaft auf Kosten anderer zu beflügeln.
undefinedInternational Herlad Tribune

Immer mehr Unternehmen aus Industriestaaten landen im Einkaufskorb ärmerer Länder. China übernimmt vor Indien die Führungsrolle.

undefinedFinancial Times Deutschland

Die boomenden Aufholländer Asiens sind sicherlich Hoffnungsträger für die globale Konjunktur aber die Region sieht sich auch beträchtlichen Herausforderungen gegenüber.
(in Englisch)

undefinedInternational Herald Tribune

Im Schlussquartal 2009 wächst die Wirtschaft stärker als erwartet. Die Japaner selbst zeigen sich konsumfreudiger als zuletzt: Erstmals seit sieben Jahren kurbelt die Inlandsnachfrage das Wachstum an.

undefinedFinancial Times Deutschland

China, das letztes Jahr Deutschland als größter Warenexporteur abgelöst hat, meldet für Jänner beeindruckende Exportzahlen. Das Wachstum betrug 21% gegenüber dem Vorjahr.

(in Englisch)

undefinedFinancial Times

Ein ausführlicher Bericht über Indiens wachsende Rolle in der Weltwirtschaft.

undefinedFT Special Report