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11.8.2020 : 6:37 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

Der Forschungsschwerpunkt Internationale Wirtschaft (FIW) (undefinedhttps://www.fiw.ac.at/) ist eine Kooperation zwischen der Wirtschaftsuniversität Wien (WU), der Universität Wien, der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck, WIFO, wiiw und WSR. FIW wird von den Bundesministerien BMBFW und BMDW unterstützt.

Aktuelle FIW Statistiken zur Außenwirtschaft,  übersichtlich und grafisch aufbereitet.

wiiw

Web: www.wiiw.ac.at

 

Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) wurde 1973 als unabhängiges Forschungsinstitut gegründet und ist als gemeinnütziger Verein organisiert. Die Forschungsschwerpunkte des wiiw sind:

  • Analyse und Prognose der Wirtschaftsentwicklung in den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas (inklusive Türkei) sowie in China;
  • Analyse des Strukturwandels in diesen Ländern - sektorale Wachstumsmuster, Arbeitsmarkttrends und Wettbewerbsfähigkeit der Industrie, Branchenstudien; Überblick über ausländische Direktinvestitionen, Außenhandelsspezialisierung;
  • Studien über die Integration der neuen EU-Mitgliedstaaten und die damit verbundenen Herausforderungen: Aufholprozess, nachhaltiges Wachstum und makroökonomische Stabilität, Integration in die wichtigsten makroökonomischen Strukturen der EU - Wachstums- und Stabilitätspakt, EWU-Mitgliedschaft sowie in die strukturellen und mikroökonomischen Rahmenbedingungen, wie EU-Wettbewerbspolitik, EU-Regionalpolitik, GAP und die EU-Agenden in Forschung und Humankapital;
  • Forschung über Wiederaufbau und Stabilisierung in Südosteuropa, wirtschaftspolitische Beratungstätigkeit und Bereitstellung technischer Hilfe, Koordination von Forschungsnetzwerken, vor allem im Rahmen des Global Development Network Southeast Europe;
  • vergleichende Analysen globaler Entwicklungen wie Wachstum und Muster des Strukturwandels in Asien und den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas, die Rolle ausländischer Investitionen, Formen der Handelsspezialisierung und Produktionsnetzwerkstrategien, Wechselkursregime, Koordinierung makroökonomischer Maßnahmen.

Die Forschungsergebnisse werden in einer der Institutsreihen oder gemeinsam mit internationalen Verlagen publiziert. Aktuelle Analysen und Prognosen werden auch bei Pressekonferenzen oder in Form von Pressenotizen veröffentlicht und können über die Website des Instituts abgerufen werden.

 

Das Institut hat eine Reihe von Datenbanken eingerichtet, die detaillierte statistische Informationen über die mittel-, ost- und südosteuropäischen Länder bieten. Diese Daten sind der Öffentlichkeit in verschiedener Form zugänglich (online, auf CD-ROM oder in Druckform).

 

Firmen und Institutionen, die an den Märkten Mittel-, Ost- und Südosteuropas interessiert sind, bietet das Institut ein spezielles Mitgliedsservice (siehe Mitgliedschaft).