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Fokus Herbst 2018Focus Summer 2018
25.3.2019 : 10:58 : +0100
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

 

FIW ist ein Projekt des WIFO, wiiw und WSR im Auftrag des  Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Die FIW-Kooperationen mit der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Wien,  der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert.

Aktuelle FIW Statistiken zur Außenwirtschaft,  übersichtlich und grafisch aufbereitet.

Fokus Herbst 2018

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgendes Thema:

Brexit: Deal or No-Deal

EU-Kommission rüstet sich für den Worst-Case-Brexit

14 Maßnahmen wurden für jene Bereiche vorgestellt, die von einem Chaosbrexit besonders betroffen wären.

undefinedDerStandard

 undefinedPress Release der EU Kommission

100 Tage vor dem Brexit erklärt diese Grafik die verschiedenen möglichen Szenarien.

undefinedSZ

 

 

Theresa May will im Januar über den Brexit-Deal mit der EU abstimmen lassen. Der Opposition passt das nicht. Und dennoch müssen beide Seiten zusammenarbeiten. Nur wie?

undefinedZeit

Die britische Premierministerin warnt vor einer Spaltung des Landes. Eine weitere Volksabstimmung sei in ihren Augen ein Wortbruch gegenüber den Briten. Unterdessen bereiten sich ranghohe Politiker hinter ihrem Rücken auf ein weiteres Referendum vor.

undefinedFAZ

 

 

In Großbritannien wächst die Sorge, dass der Markt nach dem EU-Austritt mit Geflügel aus fragwürdiger Produktion aus den USA überschwemmt werden könnte.

undefinedDiePresse

Das britische Kabinett verstärkt die Vorbereitungen für ein drohendes No-deal Brexit Szenario. Neben Zusagen für Budgetmittel in den Bereichen Grenzen, Sicherheit und Internation versendet die Regierung Informationen an 140 000 Firmen mit Vorschlägen zu den Vorbereitungen auf einen EU-Austritt ohne Abkommen.

 

undefinedBBC (Englisch)

Ausgerechnet zum Beginn der Brexit-Debatte im Unterhaus erklärt der zuständige Generalanwalt des Europäischen Gerichtshofs: Großbritannien könne seinen Austritt aus der EU noch rückgängig machen.

undefinedFAZ

undefinedGuardian (Englisch)

Toyota rechnet mit erheblichen Produktionsproblemen und Verlusten im Falle eines No-Deal-Brexit.

 

undefinedSky News (Englisch)

Zweieinhalb Jahre nach dem Brexit-Referendum nimmt der EU-Austritt Großbritanniens konkrete Formen an. Die Staats- und Regierungschefs der 27 verbleibenden EU-Staaten billigen das ausgehandelte Abkommen. Nun liegt die letzte Entscheidung in London.

undefinedFAZ

Dieser Artikel analysiert die Implikationen des Brexit auf die Gesetzgebung in Großbritannien und Implikationen für supranationale Institutionen.

 

undefinedVOX Eu (Englisch)

Untenstehend finden Sie die Verhandlungsergebnisse, die von der Eu-Kommission im Zuge ihrer Transparenz-Bestrebungen veröffentlicht wurden.

undefinedEntwurf des Austritts-Abkommen (Volltext 585 Seiten)

undefinedBericht des EU-Verhandlungsteams (3 Seiten)

undefinedEntwurf der politischen Absichtserklärung zur Zukunft der Beziehungen zwischen der EU und Großbritannien

Die untenstehenden Berichte bieten einen Überblick über die wichtigsten Punkte des Entwurfs des Brexit Abkommens zwischen der EU und Großbritannien.

undefinedThe Guardian (englisch)

Fragen und Antworten zum aktuellen Stand der Verhandlungen.

 

undefinedBBC (englisch)

undefinedDerStandard

Der Policy Brief diskutiert die möglichen Handels- und Wohlfahrtseffekte eines ungeordneten Ausscheidens Großbritanniens aus der EU anhand einer vorliegenden Studie, die sich auf den Güterhandel beschränkt. Die Ergebnisse zeigen, dass Großbritannien deutlich stärker negativ von einem Hard Brexit betroffen wäre. Auch für die verbleibenden 27 EU-Mitgliedsländer würde ein vertragsloser Brexit mit negativen Wohlfahrtseffekten verbunden sein.

undefinedoegfe

Europäische Spitzenbeamte versuchen, die Gefahr eines ungeordneten EU-Austritts von Großbritannien herunterzuspielen. Aber hinter den Kulissen bereitet man sich längst darauf vor.

 

undefinedFAZ

Die Verhandlungen über eine Post-Brexit-Regelung der irischen Grenze stecken fest - aber welche Positionen vertreten die wichtigsten Akteure und was sind ihre Ziele?

inews (English)

EU-Diplomaten sind vorsichtig optimistisch, in Kürze ein Austrittsabkommen mit Großbrittanien abschließen zu können, dass bis auf die Frage der nordirischen Grenze alle Aspekte des Brexit regeln soll.

undefinedPolitico (German)

Ronald B. Davies und Joseph Francois diskutieren Ihre makroökonomischen Simulationen verschiedener Brexit-Varianten sowie die Effekte eines 'Irexit'.

undefinedVoxEU

Der Artikel analysiert den heterogenen Effekt des Brexit auf multinationale Unternehmen mithilfe von Daten des Aktienmarktes.

undefinedVoxEU (Englisch)

Wochenlang sind die Verhandlungen über den britischen EU-Austritt praktisch auf Eis gelegen. Neue Vorschläge aus London sollen nun aber Bewegung in die Gespräche gebracht haben. Die EU macht indes weiter Druck und fordert noch mehr Tempo – bis Mitte Oktober will sie „maximalen Fortschritt“. Doch nicht alle geben sich so zuversichtlich.

undefinedORF

In ihrer Rede am heutigen Dienstag bestätigte May, dass nach den neuen Regelungen hochqualifizierten Arbeitnehmern, die in Großbritannien leben und arbeiten wollen, Vorrang eingeräumt wird. Gleichzeitig soll die Zuwanderung von gering qualifizierten Arbeitskräften eingedämmt werden. Nicht betroffen sein werden hingegen die drei Millionen Bürger aus anderen EU-Ländern, die heute bereits im Vereinigten Königreich leben und arbeiten.

undefinedeuractiv

undefinedTheGuardian

Immer wieder ist in den Verhandlungen um den Brexit zwischen EU und Großbritannien von einer „Backstop“-Lösung die Rede. Darunter versteht man eine Auffanglösung, die auf jeden Fall eine harte Grenze zwischen Irland und Nordirland verhindern soll.

undefinedTiroler Tageszeitung

Automobilkonzerne vor den möglichen katastrophalen Folgen eines No-Deal-Brexits.

undefinedSpiegel

Theresa May und der EU bleiben nur noch wenige Monate, um einen Brexit-Kompromiss zu finden.Der Artikel enthält eine grafische Darstellung der Optionen der britischen Regierung.

undefinedZeit