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Fokus Herbst 2017Focus Autumn 2017
21.6.2018 : 2:21 : +0200
Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort

 

FIW ist ein Projekt des WIFO, wiiw und WSR im Auftrag des  Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort. Die FIW-Kooperationen mit der Wirtschaftsuniversität Wien, der Universität Wien,  der Johannes Kepler Universität Linz und der Universität Innsbruck werden vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefördert.

Aktuelle FIW Statistiken zur Außenwirtschaft,  übersichtlich und grafisch aufbereitet.

Fokus Herbst 2017

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgendes Thema:

Einheinhalb Jahre nach Brexit - wie geht es weiter?

Nur noch 15 Monate bis zum Brexit, und die Londoner City wird langsam nervös. Der Lobbyverband Afme warnt vor fünf Brexit-Risiken für die Finanzstabilität.

undefinedHandelsblatt

Derzeit herrschten in den verbleibenden EU-Staaten die Ängste, die zum Austritt Großbritanniens geführt haben, sagt Tony Blair. Darauf müsste die EU reagieren.

undefinedDie Presse

Die britische Premierministerin zog überraschend einen Kompromiss zurück. Dafür gibt es nun Kritik und Häme.

undefinedderStandard.at

Beim Essen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erreichten die britische Premierministerin Theresa May mehrere Anrufe. Der lauteste kam aus Belfast. Ideen, wie sich der Konflikt um die irische Grenze lösen lässt, gibt es noch nicht. 

undefinedFrankfurter Allgemeine

Die verzwickten Brexit-Gespräche rufen die Zweifel vieler am EU-Austritt wach.

undefinedkurier.at

Premierministerin May verhandelt unbeirrt über den Brexit. Dabei hoffen viele Briten inzwischen, doch noch in der EU verbleiben zu können. Aber wie könnte das klappen? 

undefinedZeit Online

Großbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden.

undefinedderStandard.atGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-Schadensminimierung

Großbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-SchadensminimierungGroßbritannien sowie den 27 EU-Ländern drohe durch wachsende Handelskosten ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden - derstandard.at/2000068957697/Brexit-Ifo-Chef-draengt-auf-Freihandelspakt-zur-Schadensminimierung

Zwei österreichische Wissenschaftler haben die Auswirkungen des Brexit auf den britischen Güterhandel und Wohlstand berechnet. Fazit: Selbst ein Soft Brexit kommt teuer.

undefinedDie Presse

Die EU-Freihandelsabkommen sollen in britische Vereinbarungen umgewandelt werden. Am Dienstag soll ein Gesetzesentwurf vorgelegt werden.

undefinedderStandard.at

Vertreter internationaler Großbanken bemängeln fehlende Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen mit Brüssel. Bereits in den kommenden Wochen könnten die Notfallpläne für einen harten Brexit greifen.

undefinedWelt.de

Großbritannien will die EU verlassen. Kein Problem, heißt es aus Brüssel, wenn alle offenen Rechnungen bezahlt sind. Wie kommt es zu den Milliardenforderungen?

undefinedZeit online

Briten wollen EU bis März 2019 veranlassen – Deshalb wollen viele Banken EU-Lizenz.

undefinedderStandard.at

Britische Unternehmen drängen in den Brexit-Verhandlungen auf eine Übergangsfrist. Der stellvertretende Vorsitzende des Wirtschaftsverbandes CBI erzählt im Interview, wie sich die Firmen auf den Ernstfall vorbereiten.

undefinedHandelsblatt

Britische Unternehmen warnen vor ungeordnetem EU-Austritt und fordern bis Jahresende Klarheit über künftige Beziehungen. Die Gespräche darüber haben noch nicht einmal begonnen.

undefinedDiePresse

Die Brexit-Verhandlungen kommen nicht vom Fleck. Das sorgt in der britischen Wirtschaft für Unruhe. Der Notenbank-Chef warnt vor einer Wachstumsdelle, Unternehmen drohen mit einem Investitionsstopp.

undefinedFrankfurter Allgemeine

Nun muss auch die britische Regierung zugeben, dass von einem Austritt vor allem die übrige EU profitieren könnte. Die Verbraucher haben als Brexit-Folge sogar schon heute deutlich weniger Geld in der Tasche.

undefinedWelt.de