Sie sind hier: FOKUS > Fokus > Archiv > Fokus Sommer/Herbst 2012 > 
DeutschEnglish
19.6.2013 : 3:40 : +0200

Fokus Sommer/Herbst 2012

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:


Die Rolle der EZB in der Eurokrise


In Dublin, Lissabon und Athen ist Weihnachten nicht mehr gestrichen – auch Madrid könnte Feiern.

undefinedThe Guardian


Die Intervention der EZB hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Finanzexperten sehen die Wirtschaftsaussichten wieder optimistischer. Der ZEW-Index legt im Oktober leicht zu.

undefinedHandelsblatt


Die Zinsen italienischer Anleihen steigen. Die Wirkung des EZB-Kaufprogramms scheint nachzulassen. Die Chefin der italienischen Schuldenagentur will davon nichts wissen und beteuert: „Der Draghi-Effekt wird anhalten“.

undefinedHandelsblatt


Die von der EZB verlangten Sparprogramme könnten auch zur Verlangsamung des Wachstums und zur Verringerung der Staatseinnahmen führen.

undefinedDie Presse


Neue Details zum Staatsanleihenprogramm der EZB gibt es noch nicht, dafür viel Zuversicht über dessen Wirksamkeit. Die Zinsen bleiben unverändert tief, obwohl die Konjunkturaussicht alles andere als rosig ist.

undefinedNeue Zürcher Zeitung


Blackrock-Anleihenexperte Michael Krautzberger glaubt, dass die EZB jetzt das richtige Rezept gegen die Krise gefunden hat. Die Wende zum Positiven habe sich nach der Rede von Mario Draghi im Juli abgezeichnet.

undefinedDie Presse


undefinedWashington Post


Die Debatten im EZB-Rat bleiben 30 Jahre lang geheim. Zwar rätseln Ökonomen, was dort besprochen wird. Doch vielen wird beim Gedanken an öffentliche Protokolle mulmig.

undefinedFinancial Times Deutschland


Die Versprechen der EZB und alles Reden der Politik haben nichts geändert. Die Rettung der Euro-Zone war nur ein Sommermärchen. Die Krise ist immer noch da. Auch dank der Kanzlerin und ihrem Finanzminister.

undefinedHandelsblatt


Bankenunion. Die Aufsicht der EZB über die europäischen Banken soll laut Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker zunächst mit den systemrelevanten Instituten starten.

undefinedWirtschaftsblatt


EZB-Präsident Mario Draghi ist äußerst zufrieden mit dem von ihm selbst angekündigten Anleihekaufprogramm. Das Vertrauen in den Euro habe weltweit wieder zugenommen – die Risiken seien im Griff.

undefinedDie Welt


Der Euro steigt, die Renditen der Krisenländer sinken, an den Börsen wird gefeiert. EZB-Chef Mario Draghi scheint bei der Währungsrettung voranzukommen. Das lässt sich auch an manch abstruser Statistik ablesen.

undefinedHandelsblatt


Die EZB hält Kurs. Am Tag nach dem Karlsruher Urteil zum Euro-Rettungsfonds ESM erneuert die Notenbank ihre Zusage, notfalls unbegrenzt Staatsanleihen von Krisenstaaten zu kaufen. Dabei betonen die Währungshüter ihre Unabhängigkeit.

undefinedFinancial Times Deutschland


EZB-Ratsmitglied Ewald Nowotny sagte am Donnerstag, dass es eine gute Idee sei, der EZB die Aufsicht über die Banken der Eurozone zu geben. Um den Job gut zu machen benötigt die Zentralbank allerdings Ressourcen.

undefinedReuters


Die Europäische Zentralbank wird zur Superaufsicht über Europas Banken. Doch an den Plänen der EU-Kommission gibt es reichlich Kritik.

undefinedFinancial Times Deutschland


undefinedInternational Herald Tribune


Nach einem halben Jahr ist Notenbankchef Draghi offenbar wieder bereit, in die Märkte für Staatsanleihen einzugreifen. Das soll Italien und Spanien zahlungsfähig halten - und Zeit für echte Lösungen schaffen.

undefinedDie Presse


Der EZB-Rat feilt an den Details seiner geplanten Markteingriffe, eine Abkehr ist deshalb eher unwahrscheinlich. Die Schadensbegrenzung ist schwierig.

undefinedNeue Zürcher Zeitung


José Ángel Gurría von der OECD in Paris meint die Europäische Zentralbank sollte unlimitierte Bondkäufe von krisengeschüttelten Ländern starten.

undefinedThe Guardian


undefinedInternational Herald Tribune


Die Währungshüter sind im Stress: Mit größter Anstrengung werkeln die Notenbanker an Krisenhilfen für die Euro-Zone. Vor lauter Arbeit lässt Notenbankchef Mario Draghi sogar das Jahrestreffen der Notenbanker in Jackson Hole ausfallen.

undefinedFinancial Times Deutschland


Eine Welle von Bondkäufen der EZB könnte „süchtig machen wie eine Droge“, so Jens Weidmann.

undefinedThe Guardian


Intervention. Die EZB spaltet sich an der Frage, ob man unlimitiert intervenieren soll oder nicht. Griechenland kämpft um den Verbleib in der Eurozone.

undefinedWirtschaftsblatt


undefinedThe New York Times


Die EZB nimmt wegen der Krise Aufgaben wahr, die sie stärker in die Nähe der Politik rücken. Die resultierenden Risiken und die Macht der Notenbank stören viele Politiker. Sie könnten versucht sein, die EZB an eine kürzere Leine zu nehmen.

undefinedNeue Zürcher Zeitung


Die Erleichterung ist groß: EZB-Chef Draghi will alles tun, um den Euro zu retten. Dafür bekommt er Rückendeckung von Kanzlerin Merkel. Experten warnen jedoch vor den Folgen: Inflation und einer schwachen Währung.

undefinedHandelsblatt


undefinedInternational Herald Tribune


Das deutsche EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen hat die Anleihekäufe der Notenbank verteidigt. Außerdem warnte er davor, sich leichtfertig für ein Ausscheiden Griechenlands aus der Währungsunion auszusprechen.

undefinedHandelsblatt


Die Marktteilnehmer interpretieren die Ankündigungen des EZB-Präsidenten als ein Bekenntnis zu mehr Liquidität. Die konkrete Umsetzung spielt in ihren Augen keine grosse Rolle.

undefinedNeue Zürcher Zeitung


Finnland kritisiert die Bereitschaft der EZB, Anleihen von Eurostaaten zu kaufen. Das "AAA"-Land hat sich dagegen ausgesprochen, dass die Notenbank für Länder wie Italien oder Spanien in die Bresche springt.

undefinedDie Presse


Die EZB warnt vor der Fragmentierung der Geldmärkte. Die Teilung in Süd/Nord mache die Geldpolitik weniger effektiv, befürchten Ökonomen

undefinedDer Standard


EZB-Chef Mario Draghi kündigt umfassende Schritte zur Stützung der Finanzmärkte an. Die Märkte reagieren gereizt – aber sein Plan ist klug und dringend notwendig.

undefinedFinancial Times Deutschland


Showdown bei der Euro-Rettung: Länder wie Frankreich und Italien wollen den neuen Rettungsschirm ESM mit unbegrenzter Kraft ausstatten. Deutschland ist empört, denn das könnte sehr teuer werden. Doch der Druck, eine ultimative Lösung zu finden, ist groß.

undefinedSüddeutsche.de


Frankreich und Italien, aber auch Spanien verlangen nun offen einen Rettungsschirm ohne finanzielle Obergrenze, Deutschland ist jedoch strikt dagegen: Der Streit um die Eurorettung spitzt sich dramatisch zu.

undefinedDie Presse


Die Finanzmärkte haben die Führung im Euroraum erneut zum Handeln gedrängt. Der Präsident der Europäischen Zentralbank, Draghi, hat kürzlich zugesagt "alles zu tun, was notwendig ist".

undefinedVOX


Zum Zustand des globalen Handelssystems


undefinedHandelsblatt


Nachdem 58 Staaten die Pläne der Ukraine zur Neuverhandlung von Importzöllen vor der WTO attackiert hatten, bestritt diese den Protektionismus am Dienstag. Einige Staaten warnten vor einer möglichen Untergrabung des Welthandelssystems.

undefinedReuters


undefinedReuters


Vier Jahre nach dem WTO-Beitritt will die Ukraine mehr als 350 Importzölle neu verhandeln. Ein Zugeständnis an Moskau und ein Schlag gegen die EU - meinen Experten.

undefinedWirtschaftsblatt


Handelsstreitigkeiten um subventionierte Autoteile und Anti-Dumping-Zölle führen zu Klagen bei der WTO.

undefinedNeue Zürcher Zeitung


Eine Freihandelszone soll im Asien-Pazifik-Raum die Geschäfte erleichtern. Aber Interessenkonflikte unter China, USA und Russland erschweren dies. Sorgen bereitet der Apec zudem die Eurokrise.

undefinedFinancial Times Deutschland


undefinedWirtschaftsblatt


Am Apec-Gipfel in Russlands Fernem Osten wollen Vertreter aus 21 Ländern Marktbarrieren abbauen. Gastgeber Putin fordert gleichzeitig eine Institutionalisierung von Staatseingriffen.

undefinedNeue Zürcher Zeitung


Staaten des Asien-Pazifikraumes streben nach ökonomischer Macht: In wenigen Jahren könnte die Region die Europäische Union hinter sich lassen.

undefinedZeit Online


undefinedWirtschaftsblatt


Seit wenigen Tagen ist Russland WTO-Mitglied. Kritiker fürchten dadurch steigenden Druck auf die Wirtschaft der Nachbarn Weißrussland und Kasachstan.

undefinedWirtschaftsblatt


Die USA und Japan haben am Dienstag die argentinischen Importregelungen vor der WTO als protektionistisch angegriffen – so wird Druck auf das Land ausgeübt damit es seine Handelspolitik ändert, welche laut vielen Handelspartnern globale Normen missachtet.

undefinedReuters


undefinedWirtschaftsblatt


Am Donnerstag tritt Russland nach 18-jährigen Verhandlungen als 154. Staat der Welthandelsorganisation WTO bei. Viele Russen fürchten allerdings die ausländische Konkurrenz. Vor allem die Bauern.

undefinedDie Presse


Ein lateinamerikanischer Diskussionszirkel ohne Funktion

undefinedNeue Zürcher Zeitung


Die Dauha-Runde liegt im Koma. In Bewegung gekommen sind dagegen Verhandlungen über die Vereinfachung des Zollwesens sowie den erleichterten Marktzugang für grenzüberschreitende Dienstleistungen.

undefinedNeue Zürcher Zeitung


RIO DE JANEIRO - Nach jahrelangem Hin- und Her, hat der Südamerikanische Handelsblock Mercosur Venezuela als fünftes Vollmitglied aufgenommen. Die treibende Kraft dahinter war Brasilien.

undefinedThe New York Times


Nach langen Verhandlungen macht eine Unterschrift von Kremlchef Putin den WTO-Beitritt Russlands perfekt. Deutsche Firmen sollen bei Geschäften mit der Energiegroßmacht rund eine Milliarde Euro pro Jahr mehr verdienen.

undefinedHandelsblatt


Die WTO und ihr Vorgänger GATT waren in den letzten 60 Jahren überaus erfolgreich in ihrem Bestreben, Zölle zu senken oder ganz abzuschaffen. Aber der Handel ist noch lange nicht frei und seit der globalen Krise ist er das umso weniger. Diese Kolumne nimmt die Fakten, die Ökonomie und die Motive hinter diesen neuen nichttarifären Handelshemmnissen unter die Lupe und diskutiert die Schwierigkeiten die diese für die WTO darstellen.

undefinedVOX


Kanada und Mexiko wurden nun zu Verhandlungen über eine Trans-Pazifische Partnerschaft eingeladen. Diese Kolumne argumentiert, dass dies ein großer Wurf sein könnte. Es könnte einen Domino-Effekt bewirken, der bei Japan und Korea beginnt und in eine modelhafte Freihandelszone für das 21. Jahrhundert mit über 700 Millionen Menschen und einem BIP von 26 Billionen $ mündet.

 

undefinedVOX