Sie sind hier: FOKUS > Fokus > Aktuell > 
DeutschEnglish
24.5.2013 : 16:24 : +0200

Fokus Frühjahr 2013

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:


Neue Initiativen in der EU Handelspolitik


undefinedThe Hindu


undefinedDer Standard


Japan, Europa und die USA wollen freien Handel. Gelingt das Projekt, entsteht ein gewaltiger liberaler Wirtschaftsblock – gegen Chinas Macht.

undefinedZeit Online


Westerwelle für Freihandelsabkommen mit der EU

undefinedWiener Zeitung


undefinedInternational Herald Tribune


Interview. Die Eurasische Wirtschaftsunion strebt nach einer Freihandelszone mit der EU. Einer Sonderlösung mit der Ukraine erteilt Handelsminister Slepnew aber eine klare Absage.

undefinedWirtschaftsblatt


Autoindustrie zeigt sich skeptisch – EU hoffe auf 420.000 neue Arbeitsplätze in der EU

undefinedDer Standard


undefinedNeue Zürcher Zeitung


undefinedNew York Times


Mandat. Vorlage für gegenseitigen Marktzugang und Abbau von Handelshürden

undefinedWirtschaftsblatt


Gipfeltreffen. Vertrag soll EU-Zölle und Japans Handelsbarrieren eliminieren

undefinedWirtschaftsblatt


Die USA und Europa wollen Handelsbarrieren abbauen. Obama, Van Rompuy und Barroso kündigten Gespräche an

undefinedDer Standard


Die Chancen für echten Freihandel zwischen Europa und den USA wachsen, Merkel und Obama meinen es ernst. Davon würde nicht nur die Industrie profitieren, sondern vor allem der Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks.

undefinedHandelsblatt


undefinedHandelsblatt


undefinedNew York Times


Im Juni sollen die Gespräche beginnen. Kommissionspräsident Barroso rechnet mit schwierigen Verhandlungen.

undefinedDer Standard


undefinedNew York Times


Die Wirtschaftsforscher errechnen eine Zunahme des Warenhandels EU/USA um 79 Prozent. Ein Viertel der Arbeitsplätze werde in Deutschland entstehen.

undefinedDiePresse


Die EU und die Vereinigten Staaten wollen ein Freihandelsabkommen aushandeln. Damit das leichter klappt, will Grünen-Fraktionschefin die Landwirtschaft ausklammern. Die Unterschiede seien zu groß.

undefinedFAZ


Die Wiederentdeckung des Wechselkurses


Finanzminister Schäuble erinnerte auf der Konferenz der G7-Finanzminister an das Versprechen, Währungen nicht zu manipulieren. Auch die USA ermahnte Tokio. Der japanische Notenbankchef wehrt sich gegen die Vorwürfe.

undefinedHandelsblatt


Die Finanzminister und Notenbankchefs der wichtigsten Industrieländer diskutierten über die Folgen lockerer Geldpolitik. Beschlossen wurde dann doch nichts.

undefinedDie Presse


undefinedFinancial Times


Japan will gewaltsam Inflation erzeugen. Einzig: Die USA und England sind hier um Jahre voraus - die EZB versucht bereits den Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik. Und China stellt sich gegen Japans Kurs.

undefinedDie Presse


undefinedNew York Times


Eine Währungsrelation zum US-Dollar von eins zu eins klingt wie der Traum aller Exporteure. Aber auch Sparer können profitieren, sofern sie sich auf das Risiko einlassen, in Dollar anzulegen.

undefinedWirtschaftsblatt


undefinedFinancial Times


undefinedNeue Zürcher Zeitung


Nach Aussage eines Spitzenbeamten der Zentralbank in Peking, ist China auf einen Währungskrieg „völlig vorbereitet“.

undefinedThe Telegraph


undefinedDie Presse


Der chinesische Renminbi hat in den vergangenen drei Jahren zum Dollar stark angezogen. Mit sogenannten Dim-Sum-Fonds kann man an der Aufwertung teilhaben.

undefinedWirtschaftsblatt


Harmonisches Ergebnis eines G20-Gipfels, der unter dem Schlagwort „Währungskrieg“ firmierte: Japans Inflationspolitik wurde nicht gerügt, Linien verabschiedet, Kompromisse erzielt – nur das Sparen blieb auf der Strecke.

undefinedHandelsblatt


Angst vor “kompetitiver Abwertung“ – Minister ermahnt G20 Versprechen zu halten

undefinedFinancial Times


Die Geschichte hat gezeigt, dass Währungsdebatten von rhetorischen Streitigkeiten zu desaströsen kontraproduktiven wirtschaftlichen Konflikten führen können.

undefinedThe Telegraph


Mit dem neuen mexikanischen Präsidenten Pena Nieto deutet sich ein Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik an. Ein schwächerer Peso wäre dabei mehr als nur wünschenswert.

undefinedWirtschaftsblatt


undefinedWirtschaftsblatt


Die Industriestaaten sind in der Währungspolitik und beim Schuldenabbau von einer gemeinsamen Linie weit entfernt. Erstmals tagen die G20-Vertreter am Freitag und Samstag unter russischer Präsidentschaft.

undefinedDiePresse


Der Ökonom Naoyuki Yoshino über Japans designierten Notenbankchef Haruhiko Kuroda und die erhoffte Yen-Inflation.

undefinedDie Presse