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1.8.2014 : 13:49 : +0200

Fokus Sommer

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:


TTIP - Das transatlantische Handelsabkommen


Das böse Erwachen kommt erst nach TTIP, warnen Kritiker. Das Abkommen selbst könnte weniger spektakulär werden als gedacht.

undefinedDer Standard


Befürworter des derzeit verhandelten Freihandelsabkommens TTIP zwischen Europa und den USA stehen zusehends auf verlorenem Posten. Was hat den Ruf des Megaprojekts, dessen Inhalt noch nicht einmal feststeht, derart ruiniert?

undefinedProfil


Die Wirtschaftslobby hat in den TTIP-Gesprächen intensive Kontakte zur EU, wie ZEIT ONLINE vorliegende Daten zeigen. Was sagt das über den Einfluss der Konzerne?

undefinedDie Zeit

undefinedDer Standard


Der größte Wirtschaftsdeal aller Zeiten: Das Freihandelsabkommen TTIP könnte Hormonrinder und Chlorhühner aus Amerika zu uns bringen. Es verspricht niedrige Preise, gibt den US-Konzernen aber eine gefährliche Macht.

undefinedDie Zeit


Der Investitionschutz im TTIP berücksichtigt die wichtigsten Einwände der Gegner und müsste nicht für Empörung sorgen.

undefinedDer Standard


Transparenz? Fehlanzeige! Dafür gibt es viel Kritik von Verbraucherschützern. Das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA sorgt in der EU für Unmut. Doch nicht nur die häufig genannten Chlorhühnchen erregen europäische Gemüter. Auch in sozialpolitischer Hinsicht droht Ungemach.

undefinedFocus


Vor einer Woche bündelte Jens Jessen hier die Einwände gegen das geplante Freihandelsabkommen. Zum ersten Mal weist EU-Handelskommissar Karel de Gucht die Vorwürfe deutlich zurück: Es bedrohe weder die Kultur noch die Demokratie.

undefinedDie Zeit


ÖGfE-Policy Brief von Waldemar Hummer: Die "Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft“ (TTIP) zwischen der EU und den USA. Investitionsschutz und Streibeilegung - Die Suche nach einem gerechten Ausgleich ziwschen staatlichem Regulativ und unternehmerischen Interessen.

undefinedOGfE


Das österreichische Institut für Wirtschaftsforschung hat vorgerechnet, was das TTIP Österreich bringen könnte. Im besten Fall schafft das Freihandelsabkommen knapp 45.000 Arbeitsplätze.

undefinedSN

WIFO Working Papers 468/2014, Fritz Breuss, 12.5.2014, 36 Seiten

undefinedWIFO


Kritiker fürchten die Untergrabung des Rechtsstaats durch die Investitionsschutzklausel im geplanten transatlantischen Freihandelsabkommen TTIP. Die Schiedsgerichtsklausel aus dem Abkommen zu verbannen wäre jedoch möglicherweise kontraproduktiv: Sinnvolle Reformen kämen nicht zustande.

undefinedFAZ


Das geplante Freihandelsabkommen TTIP hat bei der Europawahl vor allem junge Wähler mobilisiert. 

undefinedDie Zeit


Die Freihandelsverhandlungen zwischen der EU und den USA werden in Europa zunehmend als Bedrohung wahrgenommen. Ein Mix aus diffusen Ängsten und verzerrter Darstellung droht das Vorhaben zu gefährden.

undefinedNZZ


Inflation vs. Deflation


Die EZB plädiert so wie die deutsche Bundesbank für höhere Gehälter in stabilen Ländern.

undefinedDie Presse

undefinedDie Zeit


Die Eurozone sollte die Bilanzen seiner Banken reparieren und Reformen zur Schaffung von Arbeitsplätzen verstärken. Des weiteren wiederholt der IWF seine Empfehlung gegenüber der EZB, im Falle fortgesetzter niedriger Inflation Quantitative Easing einzusetzen.

undefinedThe Guardian (Englisch)


Es sehe so aus, als ob das Risiko einer Deflation gebannt sei, sagte EZB-Ratsmitglied Noyer auf einer Wirtschaftskonferenz im französischen Aix-en-Provence. Gleichwohl sei die Teuerungsrate aber noch zu niedrig

undefinedTagesspiegel

undefinedReuters (Englisch)


Nichts spricht dafür, dass das billige Geld der EZB zu mehr Inflation führt. Bislang profitieren nur Aktien- und Immobilienbesitzer – bis zum nächsten Crash.

undefinedDie Zeit


EZB-Chef Mario Draghi will die Kreditvergabe auch mit Strafzinsen für Banken forcieren und versorgt Europas Geldhäuser insgesamt mit bis zu 560 Milliarden Euro an Liquidität.

undefinedDer Standard

undefinedFAZ

undefinedThe Economist (Englisch)

 


Ja, die Inflation ist niedrig. Dennoch besteht aktuell keine Notwendigkeit dafür, dass die Europäische Zentralbank die Geldpolitik abermals lockert.

undefinedFAZ


Die ECB-Konferenz in Sintra scheint vor allem den geringen Fortschritt deutlich gemacht zu haben, den Notenbanken beim Anpassen ihres geldpolitischen Denkens an die durch die Finanz-, Schulden- und Bankenkrisen veränderte Finanzstruktur erzielt haben.

undefinedNZZ


Mehrere Länder der Europäischen Union müssen sich derzeit mit der Gefahr einer Deflation auseinader setzen. Der Artikel diskutiert die Potentiale und Risiken einer Politik des "Quantitative Easing" in Europa.

undefinedForbes (Englisch)