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9.9.2010 : 2:17 : +0200

Fokus Sommer/Herbst 2010

Wir bieten zu aktuellen Themen eine Zusammenstellung von Artikeln verschiedener Fachmedien. In diesem Quartal behandeln wir folgende Themen:


Herausforderungen für den Euroraum


Die Folgen der Alterung von Gesellschaften für die Staatsfinanzen werden oftmals unterschätzt.

undefinedNZZ


Der Krisenplan für die Eurozone versucht das eklatante Schuldenproblem mit weiteren Schulden zu lösen.

undefinedBusiness Standard (Englisch)


Griechenland kommt mit seinen wirtschaftlichen Reformen bislang gut voran. Wer nun eine Pleite fordert, ignoriert die möglichen Auswirkungen und gefährdet die Fortschritte.

undefinedFinancial Times Deutschland


Da die höheren Ausgaben in Deutschland und Frankreich den annähernden Stillstand der anderen Länder der 16er Gemeinschaft nicht aufwiegen konnten, verlor der Euroraum diesen Monat an Wachstum.

undefinedFinancial Times (Englisch)


Als bislang einziges Land der EU wird sich die Slowakei nicht an den gemeinsamen Finanzhilfen für Griechenland beteiligen. Brüssel reagiert verstimmt.

undefinedDie Zeit


Auf EU-Seite wird gewünscht, dass das Abkommen über die Personenfreizügigkeit dem neueren EU-Recht angepasst werde. Es geht besonders um Niederlassungsrechte und Ansprüche auf Gleichbehandlung.

undefinedNZZ


Weil beinahe überall in Europa Ebbe in den Kassen herrscht, schnüren Staaten wie Griechenland, Deutschland oder Spanien Sparpakete - oder erhöhen die Abgaben. Auch die EU-Kommission ist auf den Dreh gekommen. Ein Vorschlag voller Brisanz.

undefinedFinancial Times Deutschland


Während tausende Urlauber in ihren Liegestühlen am Strand dösen, befindet sich der Euro auf stürmischer See.

undefinedWirtschaftsblatt


Obwohl die gesamte Finanzsituation und die Prognosen für den Euroraum besser aussehen als jene in den USA und obwohl der Staat USA ernste Steuerprobleme hat befindet sich der Euroraum in der Krise und die USA ist nicht betroffen.

undefinedBruegel (Englisch)


Arbeitsmigration


Wer sind die 10 000 Chinesen in der Schweiz?

undefinedNZZ


Hunderttausende ausländische Akademiker leben in Deutschland - und können nicht arbeiten, weil Chefs und Behörden ihre Abschlüsse nicht anerkennen.

undefinedSpiegel Online


Die Visapflicht könnte bald fallen – Österreich wird sich nicht dagegen wehren, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehören Kooperationen der Polizei und ein entsprechender Schutz der Grenzen.

undefinedDie Presse


Europa ist zu unflexibel, um dem absehbaren Fachkräftemangel zu begegnen. Neben einer größeren Mobilität braucht es vor allem qualifizierte Einwanderer. Nur so wird der Aufschwung nachhaltig.

undefinedFinancial Times Deutschland


Europa verliert eine potentiell große Anzahl an Fachkräften.

undefinedEurActiv.com (Englisch)


Die Politik schiebt beim Mangel an Fachkräften den Unternehmen den Schwarzen Peter zu. Damit lenkt sie nur vom eigenen Versagen ab.

undefinedHandelsblatt


Die 3,8 Millionen „offiziellen“ Gastarbeiter in der "alten" EU haben im Vorjahr die Wirtschaft in ihren Heimatländern mit 29,6 Mrd. Euro „gesponsert“. Die Zahl der Inoffiziellen ist unbekannt.

undefinedDie Presse


Zur besseren Integration von Zuwanderern in Österreich fordern Experten mehr Initiativen bei Bildung und Beschäftigung. Das Potential der Zuwanderer müsse viel besser genutzt werden, heißt es beim Dialogforum der Donau-Universität Krems.

undefinedoe1.ORF.at

Dialogforum Krems - Audiobeitrag (mp3)


Es gebe kaum ein europäisches Land, das die Potentiale seiner Zuwanderer so wenig nutzt wie Österreich. Das sagt die Migrationsforscherin Gudrun Biffl.

undefinedoe1.ORF.at

Interview Gudrun Biffl - Audiobeitrag (mp3)


100'000 Zuwanderer bis 2020 sollen Österreichs Einwohnerproblematik lösen und die Situation am Arbeitsmarkt retten. Der österreichische Aussenminister Spindelegger spricht von einer «rot-weiss-rot-Karte» und einem Kriterienkatalog.

undefinedNZZ Online